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18.11.08
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Kalter, grauer Morgen
Alles leer und starr
Ich bahne meinen Weg durch die Menge
 
Doch da bist Du
Leuchtender Blick
Von dem ich mich nicht lösen kann
Funke
Glühendes Herz
Erwachen
 
Wir beide wissen es
Tausend Gedanken
Tausend Worte
Waren einmal
Nur das Feuer bleibt
Schweigen
 
Und plötzlich bist Du weg
Hinterlässt eine lodernde Flamme
Ich will Dir folgen
Kann Dich nicht finden
 
Nacht
Dunkelheit
Stille
Doch ich finde keine Ruhe
Irre durch den Wald
Kenne den Weg nicht
Du bist mein Ziel
Das Feuer verschlingt mich
Verbrennt mein Herz
 
Ich rufe deinen Namen in die Nacht
 
Stolpere
Falle zu Boden
Verbrenne
Versinke
 
Dein Duft
Deine Haut
Deine Stimme in meinem Ohr
Deine Lippen
 
Regen
Ich erwache
Ein Häufchen Asche
Allein
Ewig auf der Suche
 
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WOW...
...ich finde das ist dir sehr sehr sehr gut gelungen.
Ich liebe solche art von Gedichten.
Selber habe ich auch schon einige von dieser Beschaffenheit geschrieben.
Aber leider noch keins hier reingestellt. Sind so viele das dauert.
Lg EineFürAlle
 
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