Tiefe des Grundes

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Ein leeres Blatt an der tiefsten Stelle des Grundes.
Wartet auf dich beschriftet zu werden.
Es ist mein Geschenk an dich.
Ein heißer Wind, bläst durch die Rillen
Blas sich durch die Jahre deiner sterbenden Erwartung.
Risse auf dem Grund ein Sprung aus dem harten Boden
Hinaus zum kalten Mond gestiegen hinein geströmt
Ins tiefste Dunkel Quetscht die ersten klaren Tropfen
Und du gehst,durch deine Augen
hebst den Eimer voller Wasser,Siehst den Spiegel
brichst mit den Scherben, fällst ins rauschen deines Feuers
tauchst durchs Wasser,keine Tränen,Keine Fische die sich sehnen
keine Kinder aus dem Regen, Nur das Herz in das du horchst
wies an das Tor des Himmels klopft.
 
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gute arbeit, schon alleine an satzzeichen.
Hinaus zum kalten Mond gestiegen hinein geströmt, - die aufklärung aber,
ins tiefte dunkel, ist etwas dünn, natürlich rettest du dich wieder in die nächste welle,
quetscht, ein bildbruch, oder absonderliche verknüfpung ( vielleicht durch idyllabkehrung zu mond )
wäre hier angebrachter, dann schlägt der satz mehr ein. das spiel mit der syntax ist schon was.
 
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Hi Kamillo, wirklich sher gut gelungen, gefällt mir gut
 
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