Feedback jeder Art Tod und Leben vereint

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  • Thomkrates
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Antares.
Wird Gott, der doch Tod ist und Leben vereint,
den Tod von dem Dunkel und Lichte beweinen?
Wird nicht der Gott als die Form, die nur scheint,
die Tränen der Freude in Ewigkeit weinen? -
Der Mensch all der Tränen der ewigen Leiden,
ihn liebt doch der Gott schon zu all seinen Zeiten.
 
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Dies ist ein Auszug aus einem Theaterstück an dem ich gerade schreibe, mit dem Titel "Servitus Finitum. Die Sklaven und die Freiheit".
 
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Lieber @Herbert Kaiser, danke für deine Wertschätzung für diesen kleinen Auszug. Ob das Stück großartig wird, bleibt noch offen, Lyrik ist weltweit weniger als ein Stiefkind und nicht wirklich massenweise gefragt. Weshalb wir Poeten wohl auch gewisse Idealisten sind, die der Sache und dem Inhalt dienen und nicht dem großen Applaus.
Beste Grüße, 
Thomkrates
 
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Nun lieber Thomkrates,
laut jüngsten Umfragen macht der Anteil an Lyrik in den Buchhandlungen gerademal 1,5% aus, also was sollten/dürfen wir uns schon erwarten?
Es liest sich gut und rhythmisch!
LG Uschi
 
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Liebe @Uschi R., ja, liegen die geringen Zahlen an der Lyrik und uns? Oder am lethargischen Desinteresse der Lesenden? Manches in der Lyrik ist schwer zu verstehen, daher vielleicht? Schon Schiller hat kurz darüber geschrieben.
Beste Grüße, Thomkrates
 
Lieber @Tristanhirte, ich lasse mir Zeit und Raum dafür, kein Verleger drängt mich zur Abgabe, Schreibblockaden kenne ich nicht. Ja, aber weniger Erfindungsreichtum als intuitives Verstehen des Daseins, mit Demut gepaart.
Ich danke dir,
Beste Grüße, 
Thomkrates
 
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Tristanhirte schrieb:
und bin gespannt  
Es wird ein streng dialogisches Stück, in 6 Perspektiven/Szenen, in denen sich die hellsten Sterne am Himmel austauschen über das Werden und Sein des Menschen auf der schönen blauen Erde und ihre Sorgen und Erkenntnisse zum Ausdruck bringen. Ich hoffe es gelingt etwas Ansprechendes für wirklich interessierte Seelen, die breite Masse wird wohl nicht damit erreicht werden können.
Herzlich, Thomkrates 
 
  • Thomkrates
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