Feedback jeder Art Traumfänger

Hier gelten keine Vorgaben mit Ausnahme der allgemeinen Forenregeln.
  • heiku
    letzte Antwort
  • 4
    Antworten
  • 255
    Aufrufe
  • Teilnehmer
Autor
Registriert
20.08.23
Beiträge
205
 
 
Was im Leben
ohne bestreben
wir versäumen
und nicht geben
tagt in Träumen
die wir weben
 
Uferlos treibt
und verbleibt
unser Traum
mangels Raum
so lang im Fluss
bis er am Schluss
baden gehen muss
 
Registriert
08.05.21
Beiträge
450
Hallo heiku,
was wäre das Leben ohne Träume? Trist und öde. Auch wenn so manche Träume am Ende baden gehen müssen. 
Der Schlussvers gibt deinem Gedicht etwas Heiteres. Gefällt mir.
Lieben Gruß
Elisabetta
 
 
 
Autor
Registriert
26.01.25
Beiträge
2.171
Lieber @heiku
 
Oft sind es die sogenannten 'Tagreste', die im Traum aufgegriffen werden. Solange der Traum nicht zum Albtraum wird, ist das ein gutes Ventil der Seele. 
 
Deine Zeilen gefallen mir, gern gelesen!
 
LG Teddybär 
 
Autorin
Registriert
10.08.20
Beiträge
4.040
Hallo Heiku, es ist gar nicht so einfach, seinen Traum immer auch zu leben. Deine Gedanken gefallen mir gut. 
 
Es grüßt Darkjuls
 
Autor
Registriert
20.08.23
Beiträge
205
Hallo @Elisabetta Monte
ein Leben ohne Träume ist wie ein Leben ohne Hoffnung, diese stirbt zuletzt, deshalb spiele ich immer noch Lotto;-)
Es freut mich, dass euch meine Zeilen gefallen haben und Danke noch an Alle für die Likes.
 
LG
 
Lieber @Teddybär
Ja, oftmals sind es die Tagesreste die einem im Traum erscheinen. Rilke schrieb: „Traum ist Brokat der von dir nieder fließt“
Leider habe ich fast immer dieselben Albträume. Schon hunderte Male träumte ich von der Prüfungsangst und das obwohl
ich gar keine Prüfungen mehr bestehen muss!? Vielleicht bin ich immer noch traumatisiert aus der Schulzeit?
Ich stamme aus einer kinderreichen Familie 9 Kinder und wir hatten es nicht immer leicht.
 
Einen Teil meiner Kindheit hatte ich im Songtext „Ausgegrenzt“ gepostet. https://poeten.de/forums/topic/40008-ausgegrenzt/
Weil meine Eltern für ein neues Haus sparten, hatten wir Kinder nur wenig Taschengeld. Ich verdiente mit 10 J. mein eigenes Taschengeld und trug frühmorgens ca. 1,5 Std. die Zeitungen aus. Besonders in der kalten Jahreszeit schlief ich im Schulunterricht öfters ein, der Lehrer hatte seinen Spaß daran, mit voller Wucht mit dem Stock auf den Tisch zu schlagen, so das ich erschrocken aufschoss. Weil meine Eltern oftmals auch noch bis in die Nacht hinein Streit hatten, waren meine schulischen Leistungen eher schlecht. Naja, trotzdem habe ich die Lehre zum KFZ-Mechaniker und die Umschulung zum Techn.- Kaufmann bestanden.
 
LG
 
  • heiku
    letzte Antwort
  • 4
    Antworten
  • 255
    Aufrufe
  • Teilnehmer

Empfohlene Themen

Beliebte Themen

Oben