Hallo Holger;
Auch auf die Gefahr hin, dass ich wieder vollends daneben liege mit meinem Denken,
möchte ich doch versuchen deine Zeilen zu hinterfragen;
Ich habe dein Gedicht, das mir sehr, sehr gut gefällt heute schon ix mal gelesen.
Mein aller erster Eindruck war, du würdest gerne wen sehen der dir sehr nahe steht;
Das Unbekannte doch vertraute; das war mal mein erster Gedankengang;
Jedoch beim spätestens dritten Mal lesen war ich mir dessen aber nicht mehr so sicher;
Vielleicht geht es hier um das Gefühl, das irgendetwas fehlt:
ein Gefühl das vereinnahmt , beständig ist , aber die Grenze , das sich öffen, sich fallen lassen können, eingrenzt;
Ich habe mal was von inneren Räumen gelesen,; Das man mit dem Leben unzufrieden, ist, weil man in die verkehrte Richtung geht.
nach außen hin, jedoch sollte man das Ganze mal wenden und sich und seine inneren Räume begutachten;
nach innen zu lauschen und pö a pö seine inneren Räume wieder aufzuschließen; sein wahres Ich finden
seine Identität; alte Muster beiseite legen, um seinen inneren Frieden zu finden und ganz viel Freude am LEBEN!!
So kann man offener, selbstbewusster, durchs das Leben gehen;
und so lese ich deine Zeilen jetzt.. es geht um das Leben und wenn man zu sich selbst gefunden hat dann kann man auch die Kleinigkeiten als Großigkeiten erkennen und staunend vor ihnen stehen...
mit lieben Grüßen,
Behutsalem