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Höhen gemeinsam überwinden,
am Horizont die Sterne sehen,
niemals Angst, sie zu ergründen
du lässt uns beide blind versteh´n.
 
Ich lass mich fallen bodenlos
neige schwebend, dir zu vertrau´n,
Hand vertraut in deinem Schoß,
aus Liebe will ich auf dich bau´n;
 
nur merke ich, wie ich so fliege
dass ich nicht in Deinen Armen liege.
 
 
               Mein erster Akrostichon
 
Autorin
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Sehr innige Gedanken von Liebe und Vertrauen und dem sich blind verstehen, liebe Sonja.
 
Liebe Grüße, Letreo
 
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Sehr schön, liebe Sonja. So sollte Liebe sein. 
 
Es grüßt Darkjuls
 
Autor
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Mir gefällt es auch, Sonja. Nur macht mich die letzte Strophe stutzig. Ich interpretiere daraus, dass das Gefühl verflogen ist / nur ein Traum?
 
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Nur macht mich die letzte Strophe stutzig. Ich interpretiere daraus, dass das Gefühl verflogen ist / nur ein Traum?
Nein lieber @Bote_n_stoff. Angedacht war die Liebe,  die sich plötzlich zu einem anderen als den bisherigen Partner, den ansonst gewohnten Armen,  eingestellt hat.  Überraschend,  aber vielleicht fürs Leben! 
Lieben Gruß Sonja 
 
Autorin
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Hallo Sonja, 
beim Lesen der ersten beiden Strophen musste ich gleich an meinen Verlobten denken. Dieses blinde Verstehen und Vertrauen - so fühlt es sich an. Die totale, unerwartete Wendung in den letzten beiden Versen gibt dem Gedicht einen erfrischenden Kick. 
LG, day dreamer
 

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