von luv und lee

  • Perry
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wird es nacht am hafen hebt sich der mond übern horizont
schiffe schwanken schwer in der dünung und ich sehe sie
mit leuchtenden haaren am kai unter der laterne stehen
 
abschiedstränen fallen auf den rosenstrauß in ihrer hand
besetzen das weiß der hafenfrau mit funkelnden perlen
wer sie je gesehen hat weiß wie klagend seewinde weinen
 
näher gekommen wird ihre gestalt zu einem nebligen trugbild
dessen sternenaugen im dunkel des nachthimmels verglühen
begleitet von shantyklängen im wiegenden spiel der wellen
 
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Hallo Perry,
 
von welcher Richtung auch der Wind wehen mag
von hinten oder von vorne Antrieb gibt,
deinen Zeilen gibt er etwas besonders;
 
auch sehe ich eine Damen als Statue am Bug des Schiffes;
Es ist erstaunlich wie man sich in der Stille der Nacht
auf Geräusche und Formen und Bilder reagiert;
 
Mir scheint du bist dem Meer, Wasser, Insel, sehr gewogen;
einfach ein Küstenmann 🙂 zumindest schreibst du viel
was mir deine Liebe hinzu aufzeigt;
 
Gefällt mir wiedermal sehr gut;
mit lieben Grüßen, Line
 
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Hallo Behutsalem,
ein "Küstenmann" bin ich leider nicht, aber vielleicht war ich in einem früheren Leben mal einer.
wink.png.5c2da39aedefcdb905935b6d57b8e2d5.png

Das Leben, sei es Natur oder Mensch, spielt sich überwiegend am Wasser ab (Bach, Fluss, See, Meer), dort finde ich auch die meisten Motive für meine lyrische Bildersuche.
Danke fürs Hinterfragen und LG
Perry
 
  • Perry
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