Wach um Mitternacht

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19.05.19
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In manchen Nächten flieht mich der Schlaf
und Erinnerungen steigen in mir empor,
ich sehe den Mond, meinen steten Begleiter,
und habe die Stimmen der Sterne im Ohr.
 
Sie lachen und scherzen durch endlose Nacht
und quälen auf solche Art mein trauriges Herz.
Sie wissen nichts von verlorener Liebe
und kennen nicht den irdischen Schmerz.
 
Doch in mir wachsen die Tränen
und Einsamkeit umgibt die Nacht.
Nur der Traum, den ich geträumt hab,
hat ihn mir zurück gebracht...
 
Autorin
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08.07.18
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913
Lieber Sternenstaubsucher,
 
 
ich kenne schlaflose Nächte- wenn Gedanken dich quälen und du nicht zur Ruhe kommst.
Ich weiß jetzt nicht, ob dieses ein aktuelles Gedicht ist oder schon vor einiger Zeit geschrieben wurde.
Egal, mich berührt dein Gedicht.
 
LG
eiselfe
 
Autor
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28.05.19
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152
Hallo Sternenstaubsucher,
 
auch ich hatte wie du ja weist, diese Nächst mal. Wo man nicht schlafen kann und einen vielen Gedanken quälen. Sich an vielen unnötig die Schuld gibt. Dein Gedicht ist gut geschrieben und erinnerte mich daran, solche Nächte nie mehr erleben zu wollen.
 
Gerne gelesen.
 
Gruß
 
Kydrian
 
Registriert
19.05.19
Beiträge
191
Hallo Eiselfe!
 
Der Text ist über 20 Jahre alt. Damals machte ich meinen ersten richtigen Liebeskummer durch. Derzeit hab ich zum Glück keinen Grund dazu.
 
@ Kydrian:
 
Danke für dein Feedback. Ich wünsch dir, dass solche Nächte für dich nicht mehr kommen.
 
Danke für euer Interesse und die Kommis!
 
LG
Sternenstaubsucher
 
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