Wahnsinn (s) Familie

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Wahnsinn (s) Familie
 
Drumherum ein wilder Trubel
Alle sitzen sie beisammen
Wärme, Liebe doch sie rufen
Still das Pferd und hören sinnig
Langsam, trabend seine Hufen
 
Nah sind sie, doch fern sie denken
Nimm ein Blick auf ihren Garten
Überhäuft und schön verpackt
Mit teuren, teuren Geldgeschenken
 
Alles Glitzert alles funkelt
Sitzen? Tun wir meist im Dunklen
 
Selbst beim Essen, essen Sie
Im Zweikampf jeder gegen jeden
Jeder lässt den andren reden
Reden über jeden und ich glaub ich muss mich übergeben
 
Später gibt es warmen Kaffee
Jetzt wird erstmal ausgetauscht
Der Eine dies, der andre das
Was bleibt ist meistens kalter Kaffee
 
Den ich nehme und vergieße
Bevor ich mich, wohl noch erschieße
 

TEP

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hey kamillo
 
Interessante Thematik
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manchmal ist Familie wirklich anstrengend und so wie sie von dir beschrieben wird.
 
Am besten gelungen finde ich die 2. und 3. strophe.
 
Was mir dagegen gar nicht gefällt ist
Jeder lässt den andren reden
Reden über jeden und ich glaub ich muss mich übergeben
der lange Vers am Ende.
 
Und wofür steht das Pferd das gerufen wird in der ersten Strophe?
 
liebe grüße TEP
 
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@ Tep
 
Das Pferd steht für die Eile.
Kaum ist die Famile da, denkt jeder wieder daran mit der Kutsche abzuziehn..
 
@ Vokalchemist
 
Da sagst du was...
 
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