Feedback jeder Art Wenn man mir einen Wunsch gewährte

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  • Schmuddelkind
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Wenn man mir einen Wunsch gewährte - 
ich wünschte dich zu mir zurück.
Noch einmal gänzlich unbeschwerte
Momente mit dir voller Glück!
 
Doch könnte nicht ein Wunsch genügen.
Ich bräuchte derer also zwei.
Ich müsste deinem Wunsch mich fügen 
und sehnte, dass ich anders sei.
 
Drum wenn mir nur ein Wunsch beschieden,
so schlösse ich aus dieser Not:
Ich wünschte mir bloß endlich Frieden.
Ich wünschte mir bloß endlich Tod.
 
Autorin
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Oh Romeo.....
 
sehr schön, überaus gerne gelesen
very nice indeed!
 
lg
 
lena
 
-ich hoffe du denkst nicht ich mache spaß, dein schreiben erinnert mich einfach an romeo und julia
 
Autorin
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Hallo Schmuddelkind,
 
neulich bei einem anderen Text von dir, schrieb ich schon: das erinnert an Shakespeare. Ich mag solche Sprache.
 
Ich wünsche dir ein langes und erfolgreiches Leben und dass du noch viele solcher schönen Gedichte schreibst.
 
Carry mit lieben Grüßen
 
Autor
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Hallo Schmuddelkind,
 
ich schließe mich Lena und Carry an. Auch ich habe bei den Zeilen zuerst an Shakespeare  gedacht. Und dein Gedicht schafft es, eine ebensolche Leidenschaft darzustellen, wie sie zwischen Romeo und Julia besteht. Sprachlich und stilistisch ebenfalls wie immer auf einem herausragenden Niveau.
 
Sehr gern gelesen
LG Cheti
 
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Vielen Dank für eure lobenden Worte, ihr Lieben! :classic_smile:
 
Was die Shakespeare-Vergleiche angeht: Ich verstehe, dass ihr damit euren Respekt gegenüber dem Gedicht Ausdruck verleihen wollt. Und diese Absicht kann ich gar nicht hoch genug schätzen. Allerdings kann ich wohl ganz gut meine literarischen Fähigkeiten einschätzen und diese liegen ziemlich genau in der Mitte zwischen Boris Becker und William Shakespeare.
 
Auch wenn sich der Vergleich z.T. auf den Inhalt von "Romeo und Julia" bezieht, sind mir solche Vergleiche etwas unangenehm, weil sie einen dazu zwingen, viel zu große Schuhe zu tragen oder abzulehnen und selbst in der Ablehnung ist es ja schon so, dass man diesen Schuh in die Hand nehmen muss, was mir einigermaßen unangenehm ist. Ich bin kein Shakespeare (und im Grunde glaube ich, dass ihr das wisst) und möchte gerne als Schmuddi verstanden werden. 
 
Im Grunde geht es als Autor ja auch nicht darum, irgendwas Großes anzustreben oder zu erreichen, sondern die richtigen Worte zu finden, wenn man etwas zu sagen hat. Wenn mir dies zuweilen gelingt, bin ich der glücklichste Mensch. Dies sehe ich aber zumindest an euren Reaktionen, dass mir das gelungen zu sein scheint. Daher noch einmal danke für eure Respektsbekundungen. :classic_smile:
 
LG
 
  • Schmuddelkind
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