Wie eine dunkle Macht

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Wie eine dunkle Macht
 
Wie eine dunkle Macht
schlich der Nebel an mich heran.
Mit unendlicher Kraft
er meine Seele umspann’
 
So legten sich die kalten Tropfen
auf meine warme Haut.
Sollten alle Poren stopfen
das kein Eindringen mehr erlaubt.
 
So saß ich denn gefroren da,
Dunkelheit sank um mich nieder,
nahm das Leben nicht mehr wahr
Wann kommt nun die Sonne wieder?
 
Hilflos sitzend und verweilend
mit dem, was mir das Leben stahl,
kommt ganz plötzlich eilend
ein winzig kleiner Sonnenstrahl.
 
Schnell bündelt sich das helle Licht,
Ergreift meinen Körper Stück für Stück,
bringt mir endlos freie Sicht.
Zurück ist nun mein Lebensglück!​
25.01.09
 
Gruß!
mystic
 
Autor
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Bis auf dass ich überhaupt nicht auf diese Endreime stehe ( weils mich immer an Kleinkinderlieder, bzw. reime erinnert), gefällt mir dein Gedicht ganz gut
Inhaltlich ist es überzeugend
 
Autorin
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Hallo Angel!
 
Danke erstmal! Ja, ich tue mich selber auch schwer "endzureimen"! :mrgreen: Vermutlich liegt mir doch eher das "freie" Schreiben. Mal schauen...
 
Gruß!
mystic
 
Autor
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04.01.09
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Hallo mystic,
 
auch ich warte lieber wieder auf freie Verse von dir :wink: Dort kannst diese hoffnungsvolle Aussage sicher noch besser verpacken, als es dir hier gelang.
 
Du erzeugst sehr kraftvolle Bilder. Ich habe sie gern gesehen.
 
Gruß
von
Quicksilver
 
Autorin
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Hallo Quicksilver!
 
Wirst ja langsam mein bester Kritiker. Na mal schauen was ich noch so zustande bringe?
 
Viele Grüsse!
 
mystic
 
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