Feedback jeder Art Winterpoesie und Frühlingserwachen

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281
Die Sonne färbt den Himmel ein
mit hellem Wintersonnenschein.
Der Baum steht starr mit Reif beladen,
die Luft ist klar, ich möcht' drin baden.
 
Ich lieb' den Frost, die weite Stille,
die Welt scheint durch die Zauberbrille.
Die Zeit verharrt, als gäb's kein Morgen,
denn hier verblassen Gram und Sorgen.
 
Manchmal hört man leises Knacken,
den Specht an einer Rinde hacken.
Die Sonne steigt am Firmament,
weil nie sie einen Stillstand kennt..
 
Der Fluss zieht träge seine Bahn,
ganz unberührt vom Menschenwahn.
Manch Tier, es leidet Wintersnot,
durch  Mangel kommt der kalte Tod.
 
Denn Eis und Schnee und Winters Frost,
ersetzten nicht des Sommers Kost. 
Der Heger kann den Mangel lindern,
kann manchen Hungertod verhindern.
 
Und taut den Winterfrost die Sonne,
dann kündigt an sie Lenzes Wonne.
Ich konnte endlich sie erringen,
bald werden Hochzeitsglocken klingen!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Autor
Registriert
03.11.21
Beiträge
750
Schön. Inhaltlich. Formell: Ich hätte ein paar Vorschläge, um den Auftakt durchzuhalten und beim Lesen nicht ins Stocken zu geraten:
 
"denn hier verblassen Gram die Sorgen"
...
"Und manchmal hört man leises Knacken"
...
"weil nie sie einen Stillstand kennt"
...
"ganz unberührt vom Menschenwahn"
 
Glückwunsch zur anstehenden Vermählung!
 
Beste Grüße,
Thomkrates
 
Autor
Registriert
19.04.21
Beiträge
281
Hallo Thomkrates, 
danke für die Vorschläge, die ich eingearbeitet habe. 
Die Vermählung habe ich freilich erfunden. Der Schluss 
des Gedichtes ist vielleicht auch ein wenig kitschig 
ausgefallen!
LG Alfredo
 
Hallo Herbert,
Danke für dein Lob. Es freut mich, dass dir das 
Gedicht gefallen hat
LG Alfredo.  
 
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