Feedback jeder Art Wir wiegen uns in den Lüften

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Wir wiegen uns in den Lüften
 
Hier, an den Säumen des Meeres
strebt unser Blick dem Horizont nach;
ewige Winde füllen ein leeres
Gefäß, das einst lächelnd zerbrach.
 
Schau, die Möwen, sie halten
die Schwingen steil in den Wind;
Sonnenlicht führt die Gestalten
in weite Himmel geschwind.
 
Wir wiegen uns in den Lüften,
ganz geheim verschwimmt uns der Sinn;
enthoben den alten Klüften,
spür ich, dass ich eins mit dir bin.
 
***
 
G

Guest

Gast
ewige Winde füllen ein leeres


Gefäß
Hallo Holger, 
 
dieses Bild ist wundervoll!

Anstatt die Schwingen zu falten, würde ich schreiben.. Die Schwingen zu halten
"Die Möwen, sie halten die Schwingen steil in den Wind"
 
Gern gelesen 
 
lg
 
EV
 
ehemaliger Autor
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Dankeschön EV - für die Anregung, dier ich gern umgesetzt habe und die Begeisterung für die Formulierung des
besagten Verses.
 
Die Verse:
 
"ewige Winde füllen ein leeres
Gefäß, das einst lächelnd zerbrach."
 
haben einen existenziellen respektive philosophischen Hintergrund, der in die Tiefen
des Daseins führt...
 
Herzlichst,
Holger
 
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