Nur Kommentar Zeitschleife, immerzu zu

Der/die Autor/in wünscht sich Rückmeldungen zum Inhalt des Textes und möchte keine Textkritik.
  • J.W.Waldeck
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Zeitschleife, immerzu zu
 
 
 
sie schlingt und schlingt
diese Leibspeise notgeiler Zeitschleife
diese eingewickelte Liebe
einer Eintagsfliege zur Schlinge:
einmal übers Kreuz gelegt
kläglich durcheinander


wo sich Kreise schließen
als wären sie einander verbunden
durch eigene Wunden
8 – los im Übergang scheinbarer Mitte
für Überläufer: REINE Verdrehung
bleibt ihre einzige Bewegung
EINSCHLÄGIG
ein Glaubenssymbol: platter als einwegig

 
es verdampft nicht – entwickelt
nichts als Nullen
und endet immerzu wie es beginnt
bis Galgenaugen Anhänger spulen
denen ein Rundgang reicht:
ein vorgefasster Gefängnisgeist

 
 
© j.w.waldeck 2017
 
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Hallo Waldeck
 
Ich empfinde eine Mischung aus Unendlichkeit (8) und Uroboros. Einen Hauch Paralleluniversum in der endlosen Wiederholung.
 
MfG
 
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Der auswendig gelernte Glaube einer Ideologie
im Namen eines erobernden Gottes
ist so spirituell wie ein Mülleimer,
der nur vorher verbrauchtes verrottet.
 
 
Dies schrieb eich einmal und es gilt auch für die Kritik
in diesem Gedicht, hinter dem Labyrinth gefangener Geister.
Uroboros, oh ja, und wie ! 🙂
 
Vielen Dank fürs Lesen und Gutfinden!
 
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Ich will keine Werbung für mich machen, aber wenn dich ähnliche Kritik
zu dem Thema interessiert,
findest du auf netzwerkschreiber.wordpress.com
mehr solcher Werke die ich Theologische Science Fiction nenne.
 
Hab ein schönes Wochenende und verlassen wir uns nicht zu sehr
auf die immer teurer werdende Müllabfuhr...
 
Gruß, Waldeck!
 
 
  • J.W.Waldeck
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