zu Allerheiligen

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Einst warst du Geboren
das Glück gewonnen hast,
nahmst in deine Hände
und zeigst es dieser Welt.
 
In all den vielen Jahren
hast vieles erlebt,
gabst vieles von dir -
viele nahmen es - einfach.
 
Der Tag ist gekommen
wir Denken an dich,
wie warst du gewesen,
danach – keinen es mehr stört.
 
Ruhe sanft in Frieden
unter der neuen Welt,
du hast uns verlassen,
wo wir - noch warten werden.
 
 
 
 
es ist ein nachdenken an die Verstorbenen zu Allerheiligen
 
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Du hast "einfach" in einem negierenden Zusammenhang benutzt. Das ist für mich der Schluessel zum gesamten Gedicht. In jeder Strophe steckt ein bisschen geben und nehmen drin deshalb kann man sich so gut einfühlen.
 
LG RS
 
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Danke für deine kritik dazu Vokalemist ,es freud mich dass du dich in meinen Gedichten hineinfühlen kannst und was ich zum ausdruck damit gebe
 
 
Danke
 
 
Du hast "einfach" in einem negierenden Zusammenhang benutzt. Das ist für mich der Schluessel zum gesamten Gedicht. In jeder Strophe steckt ein bisschen geben und nehmen drin deshalb kann man sich so gut einfühlen. 
LG RS
 
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