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Noch nicht einmal nichts
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Das sind gute Fragen und ich bin froh, dass ich dazu mit meiner kleinen poetischen Nichtigkeit anstoßen konnte. :smile:Gina schrieb:Hallo Schmuddi,
na was ist nichts? Kann man das definieren? Und dann "noch nicht einmal nichts", ja das regt zum Nachdenken an.
Ja, einen so großen Gedankenreichtum hätte ich mir selbst nicht zugetraut. :rofl2:Heute hast du dich so richtig ausgetobt lieber @Schmuddelkind. Daher ist die Antwort "Nichts".
Schätze auch. Wie oben geschrieben, ist das reine Nichts wohl eher theoretischer Natur. Als Kind habe ich mich oft gefragt, ob das Universum unendlich groß ist. Wenn ich mir selbst gegenüber begründen wollte, dass das Universum endlich ist, kam ich dann immer darauf, dass das Universum eine Grenze haben müsste und um das Universum herum wäre dann nichts. Aber dann musste ich mir selbst entgegenhalten, dass dieses Nichts ja selbst ein unendlich großer Raum ist und ist das nicht eigentlich das Universum? Ein Raum, in dem etwas sein kann oder eben auch nicht. Die Vorstellung eines Nichts fand ich als Kind so abwegig, dass ich mir das Universum nur als unendlich groß vorstellen konnte, aber heute kann ich sagen: Was weiß ich schon? :achselzucken:Das ist ein guter Gedankenanstoß.
Doch Irgendwas ist immer! Oder?
Dem habe ich nichts hinzuzufügen. :wink:da habe ich nichts dazu zu sagen
Na, da hat mein kleines Vakuum doch einige Kommentare angezogen. :scared:
Noch nicht einmal nichts
Wenn nicht ein Vakuum, was war es dann,Von Vakuum war auch nichts zu sehen,
aber wenigstens als Nachtrag zu lesen,
selbst wenn nie ein Vakuum anwesend war,
bis auf das zitierte Substantiv, hier oben fürwahr,...
...im Satze, ein kleines Vakuum, ganz unscheinbar.
Im Nichts denkt's sich mithin vorzüglich -...doch tatsächlich gut,
es macht dem Nachdenken Mut,
sich länger damit auseinanderzusetzen,
spannende Gedanken, vom ersten bis zum letzten,
die zwar letztlich mit Sicherheit keine Bilder geben,
nun somit praktisch auch nichts lassen aufleben,-
einen aber gut lassen sich im Nichts bewegen.
Vielen Dank für deine poetische Antwort, lieber Ralf! :thumbup:
Wenn nicht ein Vakuum, was war es dann,
das euch zu dem Gedicht hinzog,
in dem noch nicht einmal das Nichts sein kann
und doch die Worte überwog?
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