Feedback jeder Art dass es dich gibt

Hier gelten keine Vorgaben mit Ausnahme der allgemeinen Forenregeln.
  • Létranger
    letzte Antwort
  • 9
    Antworten
  • 701
    Aufrufe
  • Teilnehmer
Autor
Registriert
16.03.21
Beiträge
903
Wolkenbilder will ich malen in den Wind​
ins Kornfeld zeichen legen vor der Ernte​
das Abendlied der Amsel singen​
 ​
und hoffen​
hoffen bevor ich verstumme​
dass es dich gibt​
irgendwo in der Nacht​
sitzt du​
und hörst​
schaust hin​
willst wissen​
 
Autor
Registriert
20.09.19
Beiträge
5.477
Ein sehr schönes Gedicht, lieber Lé.
Sogar optisch. Die erste Strophe erinnert an ausgedehnte Wolken, die zweite an eine Frau.
Und das Apokoinu ... 

 
Autor
Registriert
16.03.21
Beiträge
903
Hallo Carlos,
 
schön, dass es dir gefällt.
 
Es ist schon so eine Art Liebesgedicht.
Es gilt aber nicht spezifisch einer Frau,
wie die optische Gestalt nahelegen
könnte, sondern ....
 
;-).
 
LG Lé.
 
 
 
Autor
Registriert
16.03.21
Beiträge
903
Lieber  Carlos,
 
mit der Auflösung möchte ich noch warten  ;-).
 
Ich kann aber verraten, dass die optische Gestalt 
Zufall ist, und keinen treffenden Hinweis gibt.
 
LG Lé.
 
 
 
Autor
Registriert
20.09.19
Beiträge
5.477
Eine Frage könntest du mir beantworten, bevor ich meine grauen Zellen umsonst aktiviere: Das Gesuchte ist was konkretes ( ein Ding, ein Mensch, etc.) oder etwas Abstraktes wie die Liebe, die Hoffnung usw.?
 
Autor
Registriert
16.03.21
Beiträge
903
Hi Carlos,
 
der 1.  Teil der Auflösung ist folgender:
 
angesprochen wird mit "du" jeder Einzelne aus einer ganzen Gruppe von Menschen ;-).
 
Gruß Lé.
 
Autorin
Registriert
21.03.21
Beiträge
168
Hallo lieber Le ,
An dieses Werk erinnere ich mich und an mein Grandiöses Fehldeuten das du von von einem Wunschkind sprichst. HEUTE weiß ichs besser und finde es ist ein klassischer Le und man erkennt dich und deinen Stil wieder. schön das es ihn noch gibt.
Sehr gerne erneut gelesen
LG Enya
 
Autor
Registriert
16.03.21
Beiträge
903
Hallo,
 
du hast es dir auf jeden Fall noch verdient, lieber @Carlos
, dass ich das Rätsel auflöse, und vielleicht interessiert es ja auch die anderen Leser.

Das LI in diesem Gedicht ist ein Poet, und er wendet sich an einen unbekannten Leser, von dem er hofft, dass es ihn gibt, und dass er ihm gut und offen zuhört.
Die erste Strophe versucht das zu fassen, was der Poet mit seinen Gedichten erreichen will.

Aber andere Deutungen sind genausogut möglich und keinesfalls falsch. Der Text gehört beim Lesen vollständig dem Leser.

Gruß Lé.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  • Létranger
    letzte Antwort
  • 9
    Antworten
  • 701
    Aufrufe
  • Teilnehmer

Empfohlene Themen

Beliebte Themen

Oben