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  • Sonja Pistracher
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Es waren einst zwei kleine Kreise.
So grundverschieden. Beide Rund.
Und doch so ähnlich. Laut und leise.
Geräusche kommen aus dem Mund.
 
Nebst Geräuschen können schweigen,
Gestik, Mimik. Beide zeigen.
Nicht Reden, sie kommunizieren.
Keine luftgen Schwaden schwieren.
 
Sondern Licht ins Auge singt. 

Wie wunderlich(s)t die Farbe klingt.

So kreiert die Sonne dort,

Des Kreises kleinen Kreiseort.
 
                                                         
Jeder kreiselt seine Welt.
Hält sich sicher für den Held.
Doch der Kreis, wenn er kurz denkt,
Sich vielleicht dem Andren schenkt.
 
Weißt du was daraus entsteht?
Es entsteht was uns befreit!
Kreis der in Kreise übergeht?
Es entsteht Unendlichkeit.
 
Autorin
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Hallo @DerSteppenwolf,
 
❤️ - Willkommen unter uns Poeten.
 
Dein Einstiegswerk gefällt mir sehr gut!
Tolle Gedanken, gut zum Nachdenken geeignet.
 
Bin schon gespannt auf weitere Gedichte von dir!
 
Liebe Grüße
Lina
 
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Ja, die Unendlichkeit klingt so verlockend lieber @DerSteppenwolf, doch wenn wir sie je vor unser reales Auge bekommen würden, wären wir ganz schön zurückhaltend mit dem Wunsch, in sie vorzudringen. Wunderschöne Zeilen von dir, sich damit auseinander zu setzen.
Weißt du was daraus entsteht?
Es entsteht was uns befreit!
Kreis der in Kreise übergeht?
Es entsteht Unendlichkeit.
 
Unglaublich schön geschrieben.
LG Sonja
 
  • Sonja Pistracher
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