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Eine Frau besaß
Ein Herz aus Glas
Mit einem Stein
Warf ein Mann es ein
Auf meinem Weg
sie zu lieben
Sind tausend Scherben
liegen geblieben
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Von einer Schuld auszugehen ist schon die Falle eines Denksystems, das nicht dein eigenes ist. Von Natur aus, in unserem unversehrten Kern, gibt es nur das Hier und jetzt. Alle anderen Vermutungen und Projektionen stellen sich am Ende als Vorurteil und damit als Ignoranz von Annehmen und Loslassen heraus. An diesen Vorurteilen festzuhalten bedeutet vielleicht, Gebrauch von einer Waffe zu machen, die du gegen dch selbst richtest. Doch je fester du an ihr herumdrückst, umso deutlicher könnte dir klar werden, ob es ein Messer oder eine Pistole ist.Wo fängt die Schuld an? Und bei wem? Bei dem Steinewerfer? Bei ihr, deren Herz zerbrochen ist? Wem soll ich die Schuld für meine Narben geben? Vielleicht mir selbst?
Schade!Einen Social Media-Kommentar über meine persönliche Einstellung zu schmerzlichen Liebeserfahrungen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse habe ich leider nicht anzubieten.
Hi Joshua,Das mit dem Perspektivenwechsel ist da so eine Sache, da der Steinewerfer für das LI ein unbekannter ist. Also ist das LI nicht derjenige der den Stein geworfen hat, sondern der arme Tropf, der über die Scherben laufen muss, um sie zu erreichen. So mein Gedanke dazu.
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