Wie fühlst du dich?

  • Ersteller Ersteller Muehlenfan
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Muehlenfan

Gast
Kalt wie regen bei starkem Wind
Kalt wie die Finger nach einer Ewigkeit im Schnee
Kalt wie das Gefühl nach einer langen Nacht
Kalt wie das Herz einer Mutter die sich nicht für ihr Kind interessiert
So allein und nichts sagend
So voller Wut und Angst
So erfüllt mit bedeutungsloser Leere
So übermäßig voll mit Leid und Hoffnungslosigkeit
So wie der Mond
Schau ich kalt hinab
Auf ein nichts
Ein Meer aus Lügen und Versprechungen
Ein einzelner Täter umrandet von opfern
Ein Feldzug ohne Hoffnung
Ein Sonnenuntergang ohne die Sehnsucht auf einen neuen Tag
Kalt
So kalt das Sterben sich wie eine Erlösung anfüllt
 
Autorin
Registriert
20.03.21
Beiträge
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Hallo, Muehlenfan,
 
der vielversprechende Titel deines ersten Gedichtes hier im Forum hat mich hereingelockt - herzlich willkommen!
 
Ich finde einige Edelsteine im Gedicht versteckt - ergreifende Formulierungen -, aber leider auch Fehler (z.B. Substantive klein geschrieben). Vielleicht warst du auch allzu ungeduldig, es hier einzustellen ...
 
So kalt das Sterben sich wie eine Erlösung anfüllt
So kalt, dass Sterben sich wie eine Erlösung anfühlt.
 
Gerne gelesen! Viel Freude und Erfolg!
 
Nesselröschen
 
 
 
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