Feedback jeder Art Als ein Volk die Ferne erwog und von dannen zog

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Als ein Volk die Ferne erwog und von dannen zog
 
Es war vor gar nicht langer Zeit,
da war ein Volk traumatisiert,
die Menschen machten sich bereit,
zum Weggang, da wurd' nicht diskutiert,...
 
...ob man nicht doch verbleiben sollte,
daheim, im Land, bei Arbeit, Brot und Lohn,
ein ganzes Volk war's, das sich trollte,...
...es war die Halluziehnation.
 
R. Trefflich am 12. Mai 2024
 
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Hi @Ralf T.
 
Deine Worte würde ich so deuten:
 
Ein Volk das in die Fremde zieht 
Und aus der alten Heimat flieht
Hat womöglich eine große Vision 
Oder leidet an einer Halluzination.
 
LG Teddybär 
 
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Oder leidet an einer Halluzination.
Richtich Herbert,
daraus spricht
das es ja gezogen ist,
erst zogen sie das i schön lang
und entfernten sich damit dann,
drum war auch niemand mehr da,
das Land sehr öd und trostlos, klar(!),
weil's letztlich nun ganz alleine war,
doch dank ich dir für dein Gedicht
und jedem, der hier am liken ist:
@Gina@JoVo
@Teddybär
@Ponorist
 
LG Ralf
 
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Hallo Ralf Trefflich,  hallo Herbert, entweder "grosse Vision" oder "Halluzination" (Herberts Antwortgedicht)? 
Halluziehnation? Nettes Wortspiel, ich glaube aber nicht, dass das Pioniernationen wie dem Volk Israel (Auszug aus Ägypten), den Buren (Treck nordwärts in Afrika) oder den Amerikanern (Eroberung des Westens) gefallen würde... Dennoch gut geteilt. LG Stephan
 
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