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  • asphaltfee
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@Darkjuls Hallo Juls, dein LI hat klar erkannt: Wir wollen immer anders sein, als wir sind, und verlieren uns dadurch selbst. Manchmal braucht es einen harten Fall,  uns selbst zu erkennen und wiederzufinden. LG Stephan
 
Autorin
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Danke Stephan, der Weg zur Erkenntnis ist manchmal steinig, das stimmt. 
 
Liebe Grüße Juls
 
Autorin
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Ich danke Dir, Andreas, und allen anderen für das Like.
 
Herzlichst Juls
 
Autorin
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ein jener zu sein
 
find ich eine tolle Formulierung, liebe Juls!
 
Im "jener" steckt schon das "Fremde" irgendwie drin. Eben nicht "man selbst". Auch eine Distanz steckt im "jener" - jenseitig bedeutet "auf der gegenüberliegenden Seite" und manchmal will man herausfinden, ob man auch dort hinpasst.
Ob das, was man nicht so recht greifen kann, aber vielleicht gerade dieser Fremdartigkeit wegen bewundert, auch "zu eigen" gemacht werden kann. 
Das gehört zur Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung dazu. Wir imitieren Rollen in jungen Jahren, versuchen zu werden wie unsere Idole. Das muss aber nicht immer so zu uns passen, wie wir uns das vorstellen. Je früher man das erkennt und "zu sich" findet, umso besser. (Manche erkennen es sehr spät...die nicht seltene Midlife-Crisis ist so ein Punkt der späten Selbsterkenntnis). 
 
war mir selber genug
..ist ein Zustand, den viele nie erreichen. Diejenigen, die das tun, ruhen auf beneidenswerte Art in sich und leuchten oft von innen heraus. Da möchte man hin, oder?
 
Sehr gerne gelesen!!!
Lieber Gruß,
fee
 
  • asphaltfee
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