Feedback jeder Art Sonntagmorgen

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Sonntagmorgen weit verborgen,
tief in Stille ruht der Tag;
Dämmerung in weiter Ferne,
müde blinzeln kleine Sterne;
hinterm Berg,
schnarcht laut ein Zwerg.
 
Riesen, die auf Wiesen liegen,
träumen schmatzend voll Vergnügen,
von dem letzten Festbankett,
das so üppig war und fett.
 
Von dem Wein, der floss in Strömen,
weithin hallt genussvoll Stöhnen,
tief aus der Giganten Brust;
dies geschieht ganz unbewusst,
so lässt man dem freien Leben,
letztlich hier den Ton angeben.
 
Einhörner an Apfelbäumen,
friedlich in sich, sind am Träumen,
denken was der neue Tag,
wohl für Wunder haben mag.
 
Nichts Fragiles, nichts Kaputtes,
stört die Welt die nur erdacht;
in ihr würd ich gerne leben,
Schade; dass ich nun erwacht.
 
ehemaliger Autor
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1.775
Einhörner an Apfelbäumen,


friedlich in sich, sind träumen;


denken was der neue Tag,


wohl für Wunder haben mag.


 


Nichts fragiles, nichts kaputtes,


stört die Welt die nur erdacht;


in ihr würd ich gerne leben,


Schade dass ich nun erwacht.
 
Hallo @Kurt Knecht, alle Menschen traeumen. Poeten geben Traeumen Gedicht und Gewicht. 
Dein LI hat lustig geträumt. Gern gelesen. 
Nur: friedlich in sich, SIE? traeumen - statt "sind"? 
Nichts F! ragiles, nichts K!aputtes
LG Stephan
 
 
 
 
 
 
Autor
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23.08.08
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6.491
Hallo Kurt,
ja, in Märchenfantasien dürfen Riesen ungeniert rülpsen und Einhörner stehen an Apfelbäumen.
Am Sonntagvormittag schau Ich mir gern die Märchen im Fernseher an, da wird der Tag gleich schöner. 😉
Danke fürs Mitträumen lassen und LG
Perry
 
  • Perry
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