Feedback jeder Art Andere Einsamkeit

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Die Straßen leer, die Nacht ist kalt,
kein Mensch ist da, die Welt bleibt alt.
Der Mond schaut still vom Himmel weit,
doch gibt kein Trost, nur Einsamkeit.
 
Die Schritte klingen ohne Sinn,
kein Ziel, kein Ort, wo ich noch bin.
Die Sterne schweigen, fern und klar,
doch fühl ich nichts, sie sind nicht nah.
 
Die Einsamkeit ist wie ein Stein,
sie drückt und schmerzt, bin ganz allein.
Ein Herz, das ruft, doch keiner hört,
nur Stille bleibt, die tief zerstört.
 
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Lieber Saye,
 
das unbegleitete Unterwegssein in kalter, klarer Nacht kann erbaulich sein, frisst hier aber an der Seele eines einsamen Menschen.
 
Die Wahrnehmung von äußerer und innerer Leere, das Gefühl der Verlassenheit und schmerzhaften Versteinerung kommen gut zum Ausdruck.
 
Gern gelesen.
Grüße von gummibaum  
 
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Lieber Saye, Dein Gedicht ist sehr eindringlich geschrieben. 


 


Der Schmerz wird in jeder Zeile spürbar und mit jedem Wort lauter. 


 


Es grüßt Darkjuls
 
Lieber Saye,


 


das unbegleitete Unterwegssein in kalter, klarer Nacht kann erbaulich sein, frisst hier aber an der Seele eines einsamen Menschen.


 


Die Wahrnehmung von äußerer und innerer Leere, das Gefühl der Verlassenheit und schmerzhaften Versteinerung kommen gut zum Ausdruck.


 


Gern gelesen.


Grüße von gummibaum  
Danke...
 
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