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Heimkehr

  • Freiform
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Hallo Freiform!
 
Gibt es tatsächlich ein Werk von dir das unkommentiert blieb??? Schön das Lichtsammlerin , nein Sternwanderer gerade dieses als Empfehlung ausgesucht hat. Ich bin noch immer ganz paff was sich hier in der Zeit meiner Abwesenheit getan hat.. das Forum ist wunderschön geworden, richtig elegant..
 
Bis alles wieder so ist und man tatsächlich sagen kann, ich bin zu Hause angekommen, wieder bei und in mir angekommen, da braucht es sicherlich einige Sandbäder für die Füße und Seele. Aber alleine schon das man den Schritt nach außen hin wagt, zeugt von tiefer Achtung und Respekt dem LI gegenüber. Denn es ist gar nicht so einfach neue Wege einzuschlagen wenn "altbekanntes" dich so lange daran gehindert hat. Man verfällt nur all zu gerne in das altbekannte Muster, weil es trotz der Pein jahrelange Burg war in die man sich verkrochen hat. Ich hoffe ich liege mit meinen Gedanken einigermaßen richtig.. ..wobei Interpretation ja meist individuell ausfallen kann und ich denke auch darf. 
 
Auf neue Wege Freiform, 
behutsame Grüße, Behutsalem
 
 
 
Schönen guten Morgen Freiform, 
mich erstaunt, wie bewegend dieses Gedicht ist. Es hat mich vor ein Problem gestellt, das ich auch von mir mehr oder weniger gut kenne. 
in der zweiten Strophe hast du den Gürtel noch enger gezogen und die Beengtheit war wörtlich greifbar. 
Seit der letzten Strophe habe ich einen so guten Eindruck von Heimweh, dass es originaler Heimweh ist, den ich aber dank deiner Wortwahl in einem behüteten, beschützten Gefühl empfunden habe. 
Danke für diesen lyrischen Reifungsprozess!
Bis bald
Jesseit 
 
Hallo Freiform!
 
 Schön das du mal wieder Zeit findest teilzunehmen. 
Finde ich auch. Auch wenn es mir im eigentlichen nicht an Zeit gefehlt hat. Es hapert eher an der Kondition und Konzentration. 
Ein Strafgefangener also.. nun, von der Warte her betrachtet ist letzteres , also die Burg des Gewohnten wohl nicht passend interpretiert. 
 
In dem Zusammenhang aber gefällt mir der Sand unter den Füßen. Da ist sicherlich jedes einzelne Körnchen zu spüren..  Sensibilität ist sicherlich ein Faktor nach langer Gefangenschaft .. nicht nur im Bereich des Fühlen sondern auch im Umgang mit der der neuen Situation... ich glaub ich muss da noch mal vorbei kommen um das Ganze konkret zu erörtern. 
 
Bis dahin, behutsame und liebe Grüße, 
Behutsalem
 
Hallo Freiform!
 
Wie versprochen, noch einmal ich.. 
 
Mir gefällt dein
das ich einen Strafgefangenen nach seiner Entlassung  im Kopf hatte. 
das ist wahrlich eine Heimkehr.. aber in manchen Fällen gar nicht mal so einfach wie man meinen mag. 
Ich denke mir , dass es nach so einem Aufenthalt sicherlich nicht einfach ist wieder Fuß zu fassen. 

Deswegen gefällt mir dein Bild mit dem Sand unter den Füßen total gut.. ein Kribbeln wegen der Aufregung, ein leicht einsinken bezüglich der Unsicherheit was da auf einen zukommt, das Spuren hinterlassen auf Grund des Aufenthaltes; ( Narben die zurückbleiben, seien es jetzt seelische oder körperlich sichtbare Spuren ) 
 
Ich möchte nicht in deren Haut stecken, eher diejenige sein die die Hand reicht und ihm / ihr eine Chance gibt.. Sei es ein Job, ein Gespräch oder auch nur eine Tasse Tee... 
 
Ich mag dein Heimkehr jetzt noch ein klein wenig mehrerer..🙂
 
Behutsame und liebe Grüße, Behutsalem
 
 
 
 
 
  • Freiform
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