Hallo Freiform,
freut mich, dass sich das aufgeklärt hat :smile:
Danke nochmals!
Liebe Grüße Lichtsammlerin
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Hallo Stefan,
deine Ausführung gefällt mir gut, dem kann ich mich größtenteils so anschließen..
Die Vorstellung ist schön, dass jeder letztlich sein eigenes "Paradies" (oder auch seine eigene Hölle) findet. Dass jeder bekommt, was er erwartet, scheint auch mir nur schlüssig.
Was auch immer mit dem materiellen Teil unseres Seins, Bewusstseins, Seele, wie man es auch nennen mag, nach dem Tod geschieht - Energie geht nicht verloren, sie verwandelt sich nur.
Und angenommen, diese Energie ist nicht gänzlich an unsere Materie gebunden, manifestiert sie sich vielleicht in der Form, die wir ihr zu Lebzeiten gegeben haben. Jedem ein eigenes Bild..
Auch möglich, dass diese Etwas nach dem Tod nur der winzige Augenblick des Todes selbst ist, der sich in unserer Wahrnehmung in Ewigkeit streckt.. wer weiß das schon.
Nun, jedem also das, was er erwartet.. hoffentlich auch ein wenig, was er verdient.
Allgemein sehe ich das ähnlich - über den Tod wird zu wenig geredet. Man könnte sagen, der Tod ist chronisch mit Angst besetzt. Dabei funktioniert Leben nicht ohne Sterben, Anfang nicht ohne Ende, Herzschlag nicht ohne Pause... Der Umstand, dass wir leben, setzt bereits unseren Tod voraus. Das natürlichste dieser Welt, und doch eine so große Angst.
Was natürlich in Urinstinken jedes Lebewesens liegt - Überleben.
Nun ja, freut mich jedenfalls, wenn meine Zeilen ein wenig anregen, darüber zu sprechen/schreiben.
Der Blick in die Sterne ist meine persönliche Vorstellung, die ich mit einem lieben Menschen teile. Sozusagen eine Seelenverwandtschaft, die bis zu den Sternen reicht..;-)
Danke dir und liebe Grüße Lichtsammlerin