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Jesseit

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  1. Ist es so?

     

    Ich möchte die Stille genießen, 

    die meinem Herzen inne wohnt 

    und mich dafür dem Frieden öffnen, 

    den sich mein Geist erschließt.

     

    Ich möchte den Ängsten Lebe wohl sagen, 

    um mein größtes Gut freizulegen, 

    das deckungsgleich 

    von der Angst bedeckt wird.

     

    Meine größte Stärke 

    ist das Gegenteil 

    meiner größten Angst. 

     

    Liebe ist ein Ergebnis 

    aus Selbstlosigkeit 

    und ist dadurch frei. 

    Denn nur das, 

    was man für das Selbst hält, 

    kann leiden. 

    Was mein Selbst nicht betrifft, 

    was ich nicht weiß, 

    kann keinem Leiden anhaften. 

     

    So sind die begrenzten Erfahrungen, 

    die sich zu Erinnerung 

    und dann zu Wissen komprimieren, 

    also schließlich unsere Gedanken 

    gar nicht in der Lage, 

    alles zu vernehmen. 

     

    So ist alles, 

    was frei von den Gestaltungen ist, 

    unsere Seele, unser Gefühl, 

    das was ist, 

    wenn noch nichts entstanden ist, 

    also das was ist, 

    bevor es entsteht, 

    das, worauf alles fußt 

    und worin alles mündet.

     

    Solange wir der Gestaltung Untertan sind, 

    die Gestaltungen uns voraussetzen, 

    leiden wir. 

    Denn wir setzen voraus, 

    wie etwas sich 

    in unserem Wesen gestaltet. 

    Ordnen wir unseren Geist, 

    dem Tor zur Seele, 

    unseren Gedanken, 

    unseren begrenzten Erfahrungen unter, 

    leiden wir mit allen Sinnen sinnlos.

     

    Die Seele kennt keine Schmerzen, 

    kein Leiden. Das hat sie mir gesagt. 

    Die Schmerzen sind unsere Aufgabe, 

    habe ich daraus geschlossen

    Wir sind riesengroß, 

    sagte sie. Ich habe verstanden, 

    es gibt sie nur ein Mal. 

    Sie ist groß, einfach, 

    frei und schön. 

    Ist es so?

     

  2. Lieber Sternwanderer, vielen Dank für deine Worte. Sie haben mir sehr gut getan und mich wirklich sehr berührt! Sie haben mich an eine alte Erkenntnis erinnert, und zwar; dass man im Leid verweilend Einen das irrtümliche Gefühl Schnell beschleicht, man sei schon immer in diesem Leid gefangen und es dauere auch noch ewig an. Kippt dieser scheinbar ewige Moment ins Glück, hat man das Gefühl, es dauere schon ewig an und Könne es auch weiterhin ewig! das Danke nochmal! demütig Jesseit
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