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Ein Krieg vernichtet nicht nur Menschenleben,
nein, er zerstört auch positives Denken
und will es einschüchtern und ganz beschränken
wie auch die Kräfte, die nach Wahrheit streben.
Physische Freiheit und ein freies Denken
sollten das höchste Gut der Menschheit sein,
zwar schränken...
Sonettodehymnus
"Wer dichtet, muss ein Feingeist sein!
Gepflegtes schreiben, mild, erhaben,
muss sich am Edlen, Linden laben,
darf niemals derb, politisch sein!
Auch muss die Feder Werkzeug sein!
Ins Tintenfass getaucht und schaben,
das Werk darf keine Kleckse haben,
muss, wie der...
Ruhe in Frieden
Ein Stern glüht auf,
am Himmel so hell,
erleuchtet vieler Menschen Weg.
Hüpft durch den Himmel, ist dran und drauf
und obwohl der Mond so grell,
beleuchtet er, den der trägt!
Er weiss um den Schmerz,
indem er selbst so viel glänzt...
Da er weiss, dass jedes...
Ich lege die Rosen
zum Sterben auf
die Stelle unter unseren Baum,
wo ich deine Urne vermute.
Auf dem kleinen Plastikschild,
verschraubt am Stamm,
stehen jetzt auch zwei Männernamen.
Ich freue mich für dich, denn
du warst nie gerne allein.
Früher war ich nicht so
großzügig...
Ich stehe da
Und weiß nicht weiter
Mein ganzer Körper bebt
Meine Augen geschlossen
Meine Hände wandern über die Steine
Ich stehe an der Klippe
Meine Gedanken rasen
Wirbeln in meinem Kopf
Weiß nicht, was ich tun soll
Weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll
Deine Stimme erklingt an meine...
Du hast drei Stunden, dottore. Dann ist hier eine Krankenstation eingerichtet.
Hier? Wie soll das gehen? Es müsste alles sterilisiert werden, wir brauchen ein Beatmungsgerät und Sauerstoff und so weiter und so weiter.
Drei Stunden. Sonst ...
Sonst was?
Rede nicht, du verlierst nur Zeit. ...
Ich starre blind, noch fehlen mir die Worte,
was da geschah, kann keiner mir erklärn,
der Himmel weint, ich denk an dunkle Orte,
von denen wir die Schreie nicht mehr hörn.
Man hört, wies surrt und pfeift, wies plötzlich kracht?
Die Bomben fallen, und das alte Lied
vom Krieg...
Metanoia – hinter den Sternen
aus dem zerstörenden Urklang
einer Protowelt aus den Fugen
immer nur redundante Seinsstufen
vergängliche Versuche
einer universellen Suche
so viele besser erfüllt als ich
im ewigen Untergang
als den Anfang wir suchten
verfing sich unser Verstand...
Der Flur ist lang, die Dielen kalt
Der weite Weg zu kurz für Gedanken.
Blicke die ich nicht wahr nehm, Stimmen die nicht klar sind
Nur du, der mich erwartet.
Starr im Türrahmen, hörend wie sie bereits Abschied nahmen
Mein Herz wie Blei.
Zeig keine Träne, kein Gefühl
Werde ich je...
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EIN BLICK ZWISCHEN
LEBEN UND TOD
❏ ❐ ❑ ❒ ❏ ❐ ❏ ❐ ❑ ❒ ❏ ❐❏ ❐ ❑ ❒
Eine verborgene,
enge Straße führt zu einem Haus.
Jenseits von Baumreihen
findet sich ein Ort,
an dem man sich verstecken kann...
Und dennoch scheinen
sich die Menschen immer
an...
Hörst du den Wind? (Songtext)
Es liegt Geburt in dieser Welt,
da alles Leben sich erneut.
Der Wind weht wo es ihm gefällt,
das Harte er gewiss zerstreut.
Spürst du den Wind nicht?
unsichtbar rührt er die Welt.
Seht wie der Turm bricht,
Hohes schon bald niederfällt.
Es kommt und...
Steingärten zerstören Lebensraum,
verbrannte Erde ist kein Alptraum!
Ein großer Garten sollte es sein,
Sonne, Schatten für dich ganz allein!
Keine Arbeit willst du dir machen,
Steine auf schwarze Erde krachen!
Vogelgesang und Taubengurren,
Lärm und Dreck höre ich dich murren.
...
Der Feuerschein, er lockt mich an,
zieht mich ganz in seinen Bann.
Strecke meine Finger aus
Will mich brennen spüren -autsch-
Mehr als den Finger geb ich nicht,
auch wenn die Flamme gierig spricht.
Hab mich in Benzin getränkt
Damit ich leucht am Firmament.
Die Haut wird rot dann...
Verlischt der Geist am Totenlager?
Vergeht der Sinn wenn er verloren?
Ich frage; wie wird Sinn geboren?
Bewirk ich selber ihn, als Frager?
Und gleicht die Antwort, die ich gebe,
wenn ich den Sinn zu finden glaube,
nicht einer einz‘gen süßen Traube,
die bald getrennt von ihrer Rebe,
...
Ich strebe stets nach großen Glück,
doch gebe nie etwas zurück.
Behalte für mich Lob und Tadel,
und ramme heimlich dir die Nadel,
für deine Worte ins Genick.
Ob ich so finde bald mein Glück?
Fühl mich erhaben,
dieser Welt.
Als hätte ich sie so bestellt.
Mein Geist und Körper rühmen...
Die Welt ist alt geworden
Sie spielt die ewig gleiche Melodie
In wechselnden Akkorden
Mir träumt sie wär’ gestorben
Zum Sterben braucht’s Zeit
Zum Leben Geduld
Nicht von heut auf morgen
Schenkt uns der Tod seine Huld
Das Bewusstsein
das Bewusstsein
überlebt den Tod
das dumme Herz
devoter Triebe
stirbt allein
nur Kreisläufe
verkehren
innerhalb eines Systems
wie gezielte Zellen
sich vermehren
endloses Wachsen
übersteigt
vorgefertigte Filter
die regelrecht festlegen
- tot verpacken...
Tiefes, klares Wasser. Ein Sprung ins Ungewisse. Eintauchen ins kühle Nass, in die dunkle Welt, die dich verzehrt, wenn du sie nicht verstehst.
Ich schaue dir nach, du schaust mich an mit leeren Augen.
Dein Kopf im Wasser, streckst deine Hand gen Himmel und versuchst die Sterne zu greifen...