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Vielleicht kannst du mit deinen Träumen
nicht die Welt verändern,
aber schau', dass du das richtige tust.
Es ist vielleicht alles möglich,
vielleicht in deinem kleinen Kosmos,
aber vielleicht auch nicht alles nötig.
Wir alle kennen die Vergangenheit,
wenn du magst schreibe sie um...
Die Reise in das Land der Träume
Winke den Wolken zu,
fang' an zu träumen,
wär' so gern an einem besonderen Ort.
Wo aus riesengroßen Blüten
ständig süßer Nektar schwappt.
Wo von den Blättern der Bäume,
wie von Zauberhand das Bier nur so tropft.
Wo aus dem Zuckerrohr durch...
unter den bäumen
hatten die träume ihr licht verscharrt
in einem gärigen haufen bitterer worte
die nächte waren still geworden
und die schatten lang
ich erinnerte mich
an die langen gespräche
ihr heiteres plätschern
den glanz der in den blättern hing
die blumen blühten ...
Unendlich fern liegt Sansibar
im Süden meiner lichten Träume.
Dort wo ich nur in Träumen war,
da wachsen Hoffnungsbäume
hoch in das Reich der süßen Winde
zu Nelkenduft und wildem Zimt
aus weicher wettersatter Rinde.
O Sansibar - dein Leuchten nimmt
den dunklen Schatten nicht vom...
MEINE UTOPISCHE WELT DER TRÄUME
Ich kann den Rest
meines Lebens vor mir sehen,
wie eine weite,
karge Landschaft.
Ein überragendes Panorama
des Nichts.
Tag für Tag scheint es
mit weltlichen Aktivitäten
zu verschmelzen.
Wenn ich meine Augen schließe,
kann ich jeden Tag meines...
+++ TRÄUM (ES) SCHÖN +++
Im Leben kommt es oft mal vor,
dass nichts so läuft,
wie es laufen soll.
Man ärgert sich - denkt hin und her -
manchmal kreuz- und auch quer.
Schlecht muss es deshalb trotzdem nicht sein,
oft hilft es dann im Traumland zu sein.
Lässt dich dieser...
Erneut ist nun das Firmament,
getauft in des dunklen Abends Röte.
und Blut erfüllt das Himmelszelt;
tief in mir erwachen meine Nöte,
mein Leid und meiner Seele Qual.
In meinem Bette liege ich allein,
die Gedankenflut beginnt zu rasen,
und Dunkelheit bricht über mich herein.
Ich...
Der Alltag
Es ist doch tröstlich,
dass der Alltag
immer noch wie immer ist.
Wär es nicht löblich,
wenn vor Neuem
du im Alltag sicher bist?
Hast du denn wirklich
einen Ausbruch
aus Alltäglichem vermisst,
zumal du wider jeden Vorsatz
im Alltagstrott
gestrandet bist?
Wär es...
Über die Brücke nach Mitternacht
Ging jemand, der viele Namen hat.
Unten wurden die Lichter der Stadt
Auf den Wellen zum tanzen gebracht.
Die Erinnerung wurde blasser.
Übrig nur der Geschmack, ein Fremder.
Er beugte sich über's Geländer
Und spuckte hinunter ins Wasser
"Heute Nacht...
Feurig glüht
ein Kupfermond
über felsigem Strand
und nachtblaue Meereswogen
umspülen meine Füsse
singen unaufhörlich
ihr monotones Lied
Frühlingsbunte Träume
schillernd
regenbogenfarben
verwehen
ausgesetzt
dem Spiel des Windes
und Erdenschwere sinkt
in meine Seele tief
...
Im Sternenlicht
unserer Träume
nehmen wir
Hoffnung
in unser Reisegepäck
durchqueren
die Sümpfe
der Traurigkeit
überwinden
die Felsen
der Angst
verlassen
verbranntes Wüstenland
fahren
übers Meer
der Dunkelheit
und durchglüht
von Sonnensternen
erreichen wir...
Ich sehe die Welt mit deinen Augen.
Sie ist so wunderschön wie du.
Dort fliegen hin und her die Tauben.
Im Garten leben edle Kakadus.
In deinem Garten blühen stets die Rosen,
verbreiten unverwechselbaren Duft.
Die Welpen toben, deren Posen...
Ein Lächeln zaubern um deinen Mund.
In deiner...
Liebesmelodien
gewoben
aus Sternenstaub
schweben
im Lavendelblau
durch meine Fenster
versinken
in meinen
tiefsten Träumen
Und im Rhythmus
ihrer Klänge
tanzen wir
beschwingt
in einen neuen Tag
Die Welt dreht sich weiter
wir spüren es nicht
es sehen die Tage
das wärmende Licht
es träumen sich Nächte
und fliegen zum Mond
erwachen am Morgen
wo Dämmerung wohnt
erhellt sind die Stunden
im wärmenden Licht
die Welt dreht sich weiter
wir spüren es nicht
Der Sonne entgegen
auf all meinen Wegen,
das war mein Ziel,
doch ich wollte zu viel.
Es ist anders gekommen,
viele Träume zerronnen.
Nun lebe ich im Augenblick,
doch insgeheim -
wünsche ich mir - mein altes Leben zurück.
Ich würde gerne Welten entstehen und zerfallen lassen.
Einmal Gott spielen,
und ungebändigt lieben und hassen,
und Ruin mit Liebe kompensieren.
Leben gebären.
In Universalwissen ertrinken,
und unendlich viel Liebe Eintritt in mein Leben gewähren.
Nie wieder schlafen:
Fortlaufen und nicht...
Die Träume weinen
Tränen
Hoffnung leckt sie
stillt ihren Durst
am Auge und
Sprache trinkt Schweigen
Empfindungen
für die keine Worte
geschaffen wurden
die kein Buchstabe
tragen könnte
das Ich bricht Stücke
aus der Zeit
die Träume weinen
Tränen im Glück
ihrer Wahrhaftigkeit.
Zählst du noch
die Tage oder
lebst du schon?
Lebst du schon
die Träume von damals
wie funkelnder Tau
im Morgenlicht und
vom Wind bewegt
träumst du
noch
träumst du noch
von anderen Zeiten
siehst du auch
die Jahre aufblühen
in deiner Hand
spürst du den
Atem der Zeit
atmest...