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Die Abendsonne ist getaucht
in das warme Weltenmeer.
Das Dämmern trägt beinah gehaucht
den Mondschein zu uns her.
Er leuchtet uns das Meeresrauschen,
Wellen brechen seicht an Land,
wir lauschen,
Du reichst mir Deine Hand.
Wir sinken in den nassen Sand,
in den Moment und sind gebannt...
Weißer Frieden
Ein Fluss aus weißen Träumen fließt über mein Herz,
lässt mich vergessen all den Schmerz.
Alt und Jung, sie lachen zusammen.
Mensch und Natur leben im Einklang beisammen.
Mein Friedensfluss fließt immer weiter,
kein ewiger Wettkampf mehr, kein Erster oder Zweiter.
Die...
Das Leben ist doch eine Illusion,
obwohl, jeder hat doch eine Vision.
Klettere auf einen Baum, will festhalten
diesen wegfliegenden Traum. Könnt' die Hände falten.
Fliegt in den Himmel, in jede Richtung
um zu gucken renn' zur Lichtung.
Die Erkenntnis ist Faszination!
Erhalte von...
unter dem dach im düster
dämmern verlassene dinge
wallen war gestern
heute:
verliert sich der vorhang im dunkel
ragt bühnenparkett wie zerklüftet
in staubige leere
marionetten in kisten
die seidenen schnüre verheddert
traumtaumelnd tanzen die flusen
im schrägen licht einer luke
...
Traummaschine
Tausend Sonnen und doch nur eine wie diese
werd nicht Verrückt und krieg keine Krise
es ist eine Projektion deiner Hirnfunktion
in deiner Traummaschine ihre Reflektion
folge mir herab
in das dunkle Reich
es gibt kein Vergleich es schmeckt wie die Träne
gähne...
Sie macht sich voll den Kopf über ihr Äußeres
fragt sich ob sie gut genug aussieht
doch für mich gibt es nix edleres
denn du bist der Grund warum mein Stresspegel sinkt
Deine Stimme ist genau so wie eines Engels
irgendwann steh ich mit dir am höchsten Hügel
betrachte deine magischen...
Ich bin unterwegs zu neuen Ufern doch ich komme niemals an.
Jeder Ankunft folgt ein neuer Abschied, jedes Ziel scheint ein Tyrann.
Warum gehe ich so fest entschlossen, diesen ungewissen Weg?
Warum quält mich diese bange Frage, wenn ich mich zur Ruhe leg?
Refrain:
Eines Tages, wenn die...
Der Baum spendet Schatten und schenkt dir Luft.
Drum lasse dich unter diesem nieder und lege dich ins weiche Moos – Bette dich am Fuße des Baumes.
Blicke in die Krone und schaue, wie der Wind mit den grünen Blättern spielt. Lausche dem Gesang der Vögel, die im Baum sitzen.
Siehe, wie die Wolken...
Vielfältig
Ich träum in den Falten des Gewandes
der Großmutter meines Heimatlandes.
Als Eichhörnchen, Moosröschen oder als Stein
wachse ich langsam ins Leben hinein.
Ich zieh mit den Wolken über Berge
und falle als Regenschauer auf Zwerge,
die unsichtbar unter Felsnasen wohnen
und...
Nachtwindlied
manch weiße Nahtlos-Nacht
denk ich getrost an dich
so manche Nahtod-Nacht
brennt mir ein Lebenslicht
doch ist es meine Kummerkerze
einsamer Flammenseele
aus ewig dunkler Stehle
funkelnde Liebessterne
so manche unnatürliche Nacht
bin ich bloß dein
du weißt es...
Der Traum, der Tod, die Transzendenz, was haben sie wohl gemeinsam?
Sind diese drei Teile, drei Teile eines Ganzen? - unzertrennbar, unterschiedlich, dennoch ziemlich gleich?
Ist der Traum nicht Tod, und der Tod gleich Transzendenz? Was ist überhaupt der Grund der Existenz?
Oh Himmel, hilf...
Ein Traum am Nil
Hab’ geträumt, ich wär’ ein Krokodil,
das genüsslich schwimmt in seinem Nil.
Ich hab’ die beste Sicht auf alte Tempel,
auf die Dame an der Ruinenwand,
die mit der edlen Tasche in der Hand.
Die Schöne sucht in ihrem Krempel
wohl die Eintrittskarte mit dem Stempel.
Sie...
Wie schön wäre es....
Jeden Tag mit Meeresrauschen aufzuwachen
In den Tag zu starten ohne Sorgen
Ohne Gedanken an den nächsten Morgen
Einfach leben im Hier und Jetzt
Menschen kennenlernen die man trifft
Sich unterhalten und Anteil nehmen
Ohne dass es einen selbst betrifft
Statt Anpassung...
Ich gehe seit Jahren den selben Weg,
jeden Tag neu, dort entlang,
ich geh', weil ich muss, er erfüllt seinen Zweck,
doch wird mir Angst und Bang',
wenn ich daran denk', wie's früher war,
als ich diesen Weg schon ging,
da war mir manches noch nicht klar,
was schon im Argen hing.
...
Ich hab´ geträumt,
ich hab´ versäumt
an dich zu denken,
ließ verschenken
mein Gefühl,
was kühl
sich anfühlte
und ich wühlte
im Empfinden,
dich wiederzufinden,
lautlos und stumm
sinnlos herum.
Wehmut kehrte ein,
die Liebe war zu klein.
Ich hab´ geträumt,
ich habe dich versäumt!
Willst du dich verrenken?
fragst du mich,
in flüchtiges Denken,
in herrliche Welten,
die sich entfalten
und viel zu selten
im Dasein gelten?
Dann träume, tu es doch
mit deiner Kraft,
die erschafft
dieses Entfernen und Bleiben,
vergiss nicht,
es zu beschreiben,
flüstere es mir...
Auf nachtblauen Schwingen
tanzt Mondlicht
orangekühl
und leise säuselt der Fluss
sein Lied
lachende Träume
funkensprühend
hoffnungsvoll
ziehen mit dem Wind
im Mondlicht
so orangekühl
und Sehnsuchtsarme
recken sich
Lauer Nachtwind
verweht
den Geruch der Erde
würzigen...
Der Träumer
Dies ist die Geschichte von irgendeinem Mann
Der sucht nach der Freiheit auf der Autobahn
Er besteigt sein Motorrad und lässt den Motor an
Fährt hinaus in die Ferne soweit er nur kann
Er braucht nur Benzin und ein klein bisschen Geld
Und ein klein bisschen Sehnsucht die...