• Ruedi
    letzte Antwort
  • 4
    Antworten
  • 1K
    Aufrufe
  • Teilnehmer
Autor
Registriert
07.05.18
Beiträge
715
In schleichenden Gedanken
noch kaum verstrichen
noch nicht schal
sitz ich bei mir
wie viele Mal
 
Ich hab getrunken
ein bisschen genug
und gedacht
Ich sitze bei mir
und hab gelacht.
 
Ich bin schon müde
etwas erschöpft
Mir träumte vom Nichts
So sitze ich hier
in künstlichem Licht
 
Ich geh meine Wege
in mir ohne dich
Ich säß gern mit dir
jetzt hier bei mir
und säh dein Gesicht
 
Autor
Registriert
16.10.15
Beiträge
811
Hallo Ruedi,
auch dein zweites Werk finde ich toll, besonders ...
 
Ich geh meine Wege
in mir ohne dich
finde ich richtig großartig diese Verse! Ich bin beim lesen direkt drin in den Zeilen.
 
Autor
Registriert
07.05.18
Beiträge
715
@ Nils.
 
Sorry, hab mich gar nicht bedankt.
 
Merci
 
Ruedi
 
Autor
Registriert
23.08.08
Beiträge
6.491
Hallo Ruedi,
Abende sind besonders schwer, wenn man sie allein mit seinen Gedanken an einen geliebten Menschen verbringt.
"Mir träumte vom Nichts" klingt besonders bedeutungsschwer.
wink.png.5c2da39aedefcdb905935b6d57b8e2d5.png

LGPerry
 
Autor
Registriert
07.05.18
Beiträge
715
Hallo Perry,
 
dieses "Nichts" stand damals nur für die Sehnsucht nach Ruhe. Aber nicht nach der ewigen Ruhe.
Eher: Gedankenstille. Ein Anhalten des sich beständig um sich selbst drehenden inneren Dialogs.
 
Danke für Feedback
 
Ruedi
 
  • Ruedi
    letzte Antwort
  • 4
    Antworten
  • 1K
    Aufrufe
  • Teilnehmer

Empfohlene Themen

Beliebte Themen

Oben