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Ein letztes Lächeln, leiser Blick
Du siehst nun alles und siehst nichts.
Du lässt mich los, und hältst mich wieder,
ich schlage meine Augen nieder.
Du sollst nicht sehen, weißt es schon,
Mein Lächeln nur ein leiser Hohn.
Du weichst zurück, siehst auf die Uhr.
Wo war die Zeit? Wo war sie nur?
Wo war die Zeit? Wo war sie nur?
Du weichst zurück, siehst auf die Uhr.
Mein Lächeln nur ein leiser Hohn,
Du sollst nicht sehen, weißt es schon.
Ich schlage meine Augen nieder,
du lässt mich los und hältst mich wieder.
Du sahst doch alles und sahst nichts.
Ein letztes Lächeln, leiser Blick.
 
Registriert
13.01.13
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598
Mir gefällt die Form, die Zeilen sich umgekehrt wiederholen.
 
"Du sollst nicht sehen, weißt es schon," da würde ich evt ein "doch" nach dem Komma einsetzen, machts flüssiger
wink.png.5c2da39aedefcdb905935b6d57b8e2d5.png

 
Auch die Art, die Zeilen mit "ein, du, ich, mein, wo" einzuleiten hat was...
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

 
gern gelesen
 
Autor
Registriert
14.01.07
Beiträge
292
Du hast ein schönes Rhytmusgefühl, das Gedicht lässt sich flüssig lesen.
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png
Am Ende von Vers 1 könnte noch ein Komma stehen. Freu mich auf mehr.
Grüße
 
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