Feedback jeder Art Ahnung

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  • Joshua Coan
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Wenn ich nur alles Wissen, dürfte Ahnen heißen
und Fühlen, dargebracht auf wankelsanfter Schwinge:
Ich hörte alle Lehren wonnevoll,
die lauten Lesungen und auch Versuche, diese flüsterleisen
Streiche all der Tollen.
Und nur noch halb so düster und so ernst, wären mir die Dinge.
 
Autorin
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Hallo Vincent, ich habe nicht an mich den Anspruch, alles verstehen zu müssen. Wenngleich ich mich auch bemühe, einiges bleibt mir doch rätselhaft. 
 
Ich habe Deine Gedanken mehrfach gelesen und bin nicht sicher, ob ich sie in Gänze verstehe. Ich lese heraus, dass, würden wir alles verstehen, wären die Dinge leichter.
 
Liebe Grüße Darkjuls
 
Registriert
22.05.20
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Liebe Darkjuls,
 
danke, danke für deine Rückmeldung. Ob es den einen Sinn gibt, da bin ich selbst nicht ganz sicher. 
Das Gefühl, das die Zeilen trägt, ist vor allem das: Was wage bleibt, das ist auch angenehm – als Versuch und Ahnung bin ich gern bereit, alles anzunehmen, ganz besonders deinen Kommentar!
 
Autor
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Hallo Vincent!
 
Ein Gedicht darf sich ruhig erst im Leser entfalten. Man kann auch deutungsoffen schreiben und der Leser soll sich sein eigenes Bild in seinem Kopf machen. Das kostet etwas mehr Arbeit, sowie selbst zu kochen anstatt ein fertiges Gericht serviert zu bekommen. Du machst das so ganz ordentlich, finde ich zumindest. 
 
Und mit einem klaren Geist, der sich wie ein heißes Messer durch die Nebel schneidet, hat man auch eine recht gute Ahnung von den Dingen, die kommen mögen. Wenn man die Zeichen zu deuten versteht. Achtsamkeit heißt das berühmte Wort. 
 
LG JC
 
  • Joshua Coan
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