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Allein
 
Die kalt feuchte Luft meines Zimmers legte sich auf meiner Haut ab.
Mit jedem weiterem Atemstoß zog ich mehr der feuchten Kälte in mich hinein.
Völlig ausgefüllt realisierte Ich,
Ich war allein.
 
Bei mir, niemand zum reden und quatschen, auch nichts zum Lachen, Meine Wände klinisch weiß, ich selbst dreckig grau.
Und nach und nach sog ich mehr der stillen Qual in mich hinein
Und ich begraf,
Ich war allein.
 
Das ruhige Fundament, überdacht vom kaltem Schleier, tat nichts, gegen das Klopfen an der Tür.
Mit jedem Ächzen des lackierten Holzes, gebar meine Angst, was wirklich wahr, ich muss Schleier und Fundament gewesen sein?
Mit dem öffnen der Tür erkannte Ich,
Ich war Allein.
 
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Hallo Heron,
Willkommen in der PoetenWG.
Dein Erstling hier passt stimmungsmäßig gut zu deinem Avatarbild.
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Ich vermute mal das LI ist körperlich und/oder geistig in einem Gefängnis oder einer Anstalt gefangen.
Konstruktiv solltest Du noch an der Rechtschreibung arbeiten, denn Fehler wie "begraf/begriff" oder "wahr/war" etc. könnten durch die Nutzung eines Rechtschreibprogramms verhindert werden. Schau dich hier um, vielleicht findest Du ja Anregungen für dein Schreiben.
LG
Perry
 
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Danke Parry,
Interessante Idee zum Thema Anstalt.
An meiner Rechtschreibung muss ich tatsächlich noch arbeiten, aber "wahr" sollte tatsächlich nur groß geschrieben werden.
 
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Danke für diese konstruktive Kritik!
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Ich bin schon fleißig am Lesen und Studieren aint: , sowie beim Suchen eines Rechtschreibprogrammes.
 
"Der Fehlschlagt ist die Mutter der Perfektion"
 
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