Alles eine Frage des Stils

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Existenzialismus dekadent,
den wütenden Bullen der Bürokratie reiten,
das System mit den eigenen Waffen schlagen,
die Schuldner die am Tropf hängen,
homöopathisch dosiert befriedigen.
 
Und der Gedanke zuende gedacht,
ein Möbiusband,
Brot und Spiele für die Massen,
ungezählte Volksempfänger,
keiner berichtet über den Zorn und die Wut.
 
Nur die Höhe des Druckes,
entscheidet ob du aus gewöhnlichem Kohlenstaub,
zum Rohdiamant geeignet,
von wem du dich zur Vollendung schleifen lässt.
 
Unterschicht, Untergrund,
verharzt,
Löcher im Unterhemd,
wem zeigst du deine Narben.
 
Wen einmal die Muse küsst, sie ich niemals wieder verlässt
 
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Hallo der Herr,
am besten niemand.
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(Um auf deine Frage am Ende abzuzielen.)
 
Wir arbeiten und wir arbeiten fein,
dann haben wir etwas zu beißen.
Und dürfen uns täglich obendrein
den Arsch fürs Geld aufreißen.
 
wink.png.5c2da39aedefcdb905935b6d57b8e2d5.png

 
Grüße an die Unterschicht,
Onkie
 
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ich finde das gedicht jetzt stilistisch nicht so der burner, aber von ausdruck is es klasse
biggrin.png.88941320b1e828a0e0dc32bfc22f758d.png
, du schaffst es die wut authentisch in worte zu fassen
 
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