Feedback jeder Art auf die bandbreite kommt es an

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  • Perry
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anfang und ende des panoramas liegen im ungewissen
wind streift unaufhörlich über land und meer zerzaust
neben dünengraskämmen auch mein schütteres haar
fotoaugen versuchen das besondere des küstenlichts
einzufangen jede anrollende welle wird zur zeichnenden
hand jeder rollende stein teil einer momentaufnahme
am horizont zieht ein fischkutter vorbei der suchende
blick durch das brillenoval weitet sich über die bilder
des gestern und gegenwärtigen hinaus ins unendliche
 
 
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Hallo Perry,

gefällt mir sehr gut, dein Gedicht.
Vom Einfangen eines schönen 'Augenblicks', der Betrachtung des gesamten
Panoramas und unserem relativ kurzen Aufenthalt im großen Lauf der Zeiten ...

Schöne Bilder hast du für diese Gedanken gefunden und auch einen emotionalen
Schlussgedanken. - Daumen hoch.

Sehr gern gelesen.

LG, Berthold 
 
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Hallo Perry,
 
ich kehre immer wieder gerne zu deinen
Versen
 
Sie haben etwas von dem
Meer,
von den Wellen
die du beschreibst
 
Liebe Grüße
Carlos
 
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23.08.08
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Hallo Berthold,
wir kommen aus dem Dunst der Evolution und gehen in den Nebel des Vergänglichen, deshalb sollten wir den Momenten des Lebens unsere Aufmerksamkeit schenken.
In das Schlussbild mit dem👎 Brillenoval(en) ist auch das Unendlichkeitssymbol intendiert. Freut mich, dass es Dir gefallen hat.
LG
Perry
Hallo Avlon,
ja das Meer ist meine lyrische Wiege, auch wenn ich es im realen Leben meist nur von außen betrachte.
Danke fürs "zurückkehren" und LG
Perry
 
  • Perry
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