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Aufgeregt.
schaute in die wunder_Tüte
Wow, eine schoko_
Kugel
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......mein erster Schultag
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'Alces]Hallo Dichtel schrieb:
Würde ich mich freuen, gäbest du mir z. B. zu diesem Text paar konkret Merkmale, die dich anecken … ich denke mir mal sind es u.a. die Unterstrich-kombi-Worte-Trennungen und so-Umbrüche
Genau so ist es, was soll ich noch dazu sagen? Du bist dir schließlich selbst im Klaren darüber,
was an deiner Form nicht üblich ist.
Auch wenn
deine Fragmente (Zeilen oder Verse möchte ich sie nicht nennen)
etwas an ein Haiku oder Tanka erinnern, fällt es mir schwer, daraus etwas Positives für mich mitzunehmen.
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Soviel dazu,
ich habe das mal eben aus dem Bauch heraus geschrieben
Gruß Alces
[/QUOTE]Hallo Alces,
vielen Dank für deine ausführlichen Gedanken , ;-) … ich werde dir in zwei Teilen darauf gerne Antworten; heute zunächst jener Gedanke zu meiner quasi eigenwilligen Formgebung zu meiner Lyrik … und wie ich es schon vorab sagte, entspricht sie auch meiner inneren denk -und beton_Struktur;
ja auch ganz unabhängig von einer lyrischen Worte-Form ./ ausdrücke ich mich real also draußen-asphaltig auch betonter, Wortkreativer … sicher auch bildreicher.
Was mir an deinem Komm zudem sehr gefallen hat, ist, wie du es sagst, dein Erzählen aus dem Bauch heraus … verstehe ich so viel näher, was du auch meinst , ;-) , bzgl deines eben wenig mit_Gehen könnens zu meiner denk_Schreibe, quasi formal, aber auch inhaltlich.
Beginne ich mal so und ändere mal meine originale Textformation um ein Mini :
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Aufgeregt.
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Wow, eine schoko_
Kugel
./ mein erster Schultag
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Hier sehe ich nun tatsächlich
keinen lese_
Behinderungsgrund, mMn eine ganz normale Kurzgedicht-Schreibe, okay, sind da noch die Unterstrich-Trennungen,
mMn für mich und text-immanent aber sehr sinngebend, insbesondere deswegen, heben sie die hier Zwei-Worte Kombis noch mal in ihrer Einzelbedeutung hervor, umso mehr, in meiner Wertung, welcher Teil kleingeschrieben und welcher Teil großgeschrieben ist, also einmal als Nomen und einmal als Verbum oder als Adjektivum ...
um ein weiteres insbesondere bzgl dieser Unterstrichtrennung als Zeilen-Enjambement mitten im Wort als allgemeines Stilmittel nun wirklich nix Besonderes , nur eben anstelle des Bindestrichs ein Unterstrich , ;-) … ebenso sind Slash-Trennungen, lyrisch heute also seit mindestens einigen Dekaden , etwas überhaupt nichts un_Fremdes.
… ja, und so alles zusammen und im Detail von mir haarfein intentioniert ,
🙂
Alces, ich hoffe, ich konnte dir hiermit meine formale (anscheinbare) Eigenwilligkeit in ihrer (meiner) Bedachtheit etwas näher bringen … dir wieder einen pfeif_Gruß, Dichtel … bis dann zum Teil II …
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