Augenblick IV: Das Glück finden

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Augenblick IV: Harmonie
 
Wir bauen Häuser, setzen Pflanzen;
im Lauf der Zeit verändern wir die Welt;
denn wenn uns zwiegespalten nichts gefällt
schreit unsre Seele laut vor Diskrepanzen.
 
Wir streben nach perfekter Harmonie
und wollen unsre Welt verdrehen,
anstatt uns selber zu verstehen,
denn alles ändernd finden wir uns nie.
 
Weshalb von Widersprüchen trennen,
wenn sie durch Stille und durch Reflektion
vereinbar sind mit Harmonie und Perfektion?
Man muss dies nur für sich erkennen.
 
Daraus entstanden:
Das glückliche Faultier
 
Der Faultiermann lag tags herum
Und machte keinen Finger krumm.
Da kam ein Ackergaul vorbei
Und sagte ihm, wie faul er sei.
Er selber würde immer schaffen
Und nicht nur in die Gegend gaffen.
Da gähnte der und sagte dann:
„Ich bin doch nur ein Faultiermann.
Was alter Gaul soll ich schon machen
Als fröhlich in die Welt zu lachen?
Ich leg mich lieber in den Mist
Und lasse alles wie es ist.“
 
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Das Glück was von Bremsen hat ist mir neu. Soll dadurch einfach nur eine Entschleunigung angesprochen werden oder haeltst du Tempo fuer eine Todsuende?
 
LG RS
 
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"you can't hurry love, you just have to wait..." (P.Collins)^^
 
mmh ich hätt mir ja so sehr gewünscht, am ende noch eine lösung für das problem zu lesen....
aber gibts da überhaubt eine in unserer immer schnelllebiger werdenden welt?
 
gern gelesen!
 
LG jörn
 
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so hier die lösung
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und die überarbeitung des alten werks.
und ja ich halte tempo für eine todsünde,
wohl, weil ich desöfteren viel stress hab,
weil ich zuwenig zeit hab^^
ich danke euch beiden für die rückmeldung
lg
vom onkie
 
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Lieber 1hit1der,
 
die Lösung,welche?
Die Lösung ist doch schon gegeben: Sie liegt in der Akzeptanz der Polarität aller Dinge (3. Strophe) und wenn unsere Seele sich dessen bewusst wird, ist dennoch ihr Streben nach Harmonie im Augenblick nicht ausgeschlossen....
 
Lieber Onkie,
Dein Faultier ist herrlich!
 
Liebe Grüße
die Kleine Bärin
 
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