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Ich stehe am Ufer
Laufe ins Meer
Fühle mich frei
Nichts ist mehr schwer
 
 
An der Oberfläche
Mein Körper schwebt
Wie er sich in den Wellen
Senkt und hebt
 
 
Die Klarheit des Wassers
Dessen Schwerelosigkeit
Doch für den Umkehrpunkt
Ist man niemals bereit
 
 
Denn plötzlich
Sind da wieder
Diese Gewichte
Sie ziehen einen nieder
 
 
Wie riesige Steine
Gebunden an den Füßen
Lassen den Vorgang
Des Ertrinkens grüßen
 
 
So ist das Meer
Sanft doch tief
Es zieht dich runter
Obwohl alles gut lief
 
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Hallo Luisa,
kein Mensch ist Ballast, es können vielleicht Sorgen
oder Nöte sein !
Dein Text läßt viel Gedankenspielraum zu und so
möchte man seine Hand ausstrecken und
Rettungsschwimmer sein.
LG am Abend,
Volker
 
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Danke für deine Antwort Volker
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Mein Ziel war es auch Raum zum interpretieren zu lassen, aber ich denke der Grundgedanke ist erkennbar.
Ich finde deine Idee oder deinen Gedanken des Rettungsschwimmers wirklich nett und aufmunternd.
 
LG zurück, Luisa
 
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Hallo Luisa,
 
auch wenn es etwas verspätet ist, :welcome_yellow: .
 
Dein Text gefällt mir sehr gut, er ist toll geschrieben. Er ist gefühlvoll, bildlich und verständlich in einem.
 
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Dankeschön!!! ^^
 
Mich freut es sehr, dass dir der Text gefällt
Danke für die tollen Worte
 
LG, Luisa
 
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