Bogenschlagend

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Das Unglück es bereichert sich
An dir und mir
Macht zuerst roh
Auf Dauer stumpft es ab
Tragik in rauem Papier verpackt
 
Weiter geht’s nur anderslang,
ein Weg ein Steg ein neuer Anfang.
Doch das was mit Liebe innerlich zerriss
Bleibt wohl mit dem Herz im Klang
 
Schummelt sich immer wieder ein
Kann sich selbst an guten neuen Tagen
Mit dem bloßen Geschmack der Tränen Einen
wieder beleben und kurz und gläsern
erscheinen wie ein Regenbogen darüber ganz klein
 
Ein kommen und gehen in diesem Leben
Ein fühlen streicheln und treten
Scheinbar unberechenbar bis zum Vergehen
Denke ja, wie man sich’s vor stellt wird es geschehen
Solange bis auch diese Zeiten des Glaubens und des Irrens vergehen
 
Autor
Registriert
25.01.08
Beiträge
109
Ich mag solche Gedichte,
die viel Freiraum für eigene
Gedanken haben.
Du verrätst im Titel eigentlich
schon viel zuviel
 
Für meinen völlig
unmaßgeblichen Geschmack!
 
LG DAXi
 
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