Das Erbe des Lichts

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Mein Geist erblickt die Ferne,
doch die Hand zieht nicht mit.
Die Beine wollen wandern,
doch mein Fuß findet keinen Tritt.
 
Wohin ich mich auch wende.
Wie weit der Weg auch geht.
Woran ich auch denke,
nichts ist wahr, was nicht vergeht.
 
Wenn ich die Sterne sehe,
sobald im Traum ich schwebe.
Solange ich die Last noch spüre
weiß ich dass ich lebe.
 
Wohl dem der weiß was er sieht.
Das verklärte Auge sieht nichts.
Denn das Dunkle vor dem Auge,
entspringt dem Erbe des Lichts.
 
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Ich finde es gelungen und in sich stimmig. Interessanterweise personifizierst du auch nicht sondern baust auf den Treibsand einer fernen Realität welche unsere Spuren nur noch als Traum kennt.
 
LG RS
 
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Das einzige Beispiel was du gibst ist ja nicht einmal demonstrativ. Der Weg selber ist noch keine Last aber die Reflexionen vergangener und zukünftiger Spuren wollen nicht nur gedacht werden.
 
LG RS
 
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