Danke
@Kurt Knecht, ich denke ja gar nicht an "Verrücktheiten", sondern vor allem an mehr Unbeschwertheit im Umgang miteinander, mit Neuem, Fremden und Veränderungen. Das können wir von den Kindern lernen und in uns wiederentdecken. Wenn ein Erwachsener z.B. freudig durch die Straßen tanzt, ist er peinlich oder er fällt negativ auf. Warum? Statt sich mit ihm zu freuen, schauen die Leute pikiert zur Seite und erklären diesen Menschen sogar für verrückt oder sein Verhalten zumindest für unangebracht. Die Folgen von unterdrückten Gefühlen sind z.B. "sich alles zu Herzen nehmen" - Bluthochdruck, Kopfschmerzen oder "alles in sich reinfressen" - Übergewicht und Folgekrankheiten u.s.w. Wir sollten mehr von unseren Kindern lernen und wieder in uns selbst hineinspüren, wie wir uns gerade fühlen und ob wir das auch zeigen? Mit einem Augenzwinkern erträgt sich vieles leichter und negative Gefühle stauen sich so nicht erst auf. Die Psyche wird meines Erachtens beim Entstehen von körperlichen Beschwerden unterschätzt.
In diesem Sinne, wir sind nie zu alt, um Kind zu sein. Inwieweit wir das ausleben, bestimmt jeder selbst.
Einen schönen Tag wünscht Darkjuls