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Leerer Sumpf und hohler Baum, seht mich tanzen im bleichen Saum,
das Leid es tropft und Blut es quillt, ich steh am Rande, die Hoffnung fällt,
mein Leben wurzelt, tief und stark, aber ists doch nur ein dünnes Geflecht,
 
seht meinen Körper, gebeugt und verletzt,
seht meine Hände, geschunden und benetzt,
Anmut, des Lebens letzte Gift,
 
Seh das Dunkle, das Leere vor mir, der Abgrund fern und doch dem Herzen nah,
Dämmerung und Licht deuten die Zeit, ein Schritt oder nicht
 
 
Die Luft kühl und klar, der Fall fast unscheinbar, das Haar im Munde und das Feld ganz nah.
Der Körper gebrochen, die Knochen zerteilt, doch der Wille der bleibt
 
 
Vogel, verschwind, lass treiben den Geist im Elend und Mais.
Roter Himmel und meine Scherben am Grund, das Heben und Senken, mein Atem verstummt.
 
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Hallo Bienenwald,
 
erst mal herzlich Willkommen hier in der Poeten WG.
Dein Text wirkt sehr bildstark, aber leider summen mir Unverständliches wie
 
Vogel, verschwind, lass treiben den Geist im Elend und Mais.
und Widersprüchliches wie
[QUOTE='Bienenwald]mein Leben wurzelt, tief und stark, aber ists doch nur ein dünnes Geflecht,
[/QUOTE]so laut ins Verstehen, dass ich dem Absturz nicht richtig folgen kann.
Bitte verstehe das nicht als Verriss, eher als fehlenden Zugang meinerseits.
Vielleicht klappt es bei deinem nächsten Text ja besser.
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LG
Perry
 
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