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Feedback jeder Art Der dunkle Tunnel

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  • Janik Rehm
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Es waren bereits ein paar Jahre vergangen. seit er wieder alleine war. Nachdem er sie verlor brich in ihm eine Welt zusammen, ohne, dass er es wahr haben wollte. Er versuchte es zu ignorieren, darüber hinwegzukommen, doch das war sehr schwer. Er hatte sich in gewisser Weise isoliert und sein Herz verschlossen. Sein wahres Gesicht zeigte er auch keinem mehr, denn seitdem seine "Freunde" ihn damals wie aus dem Nichts verließen und fallen ließen war ihm klar, dass er nur auf sich selbst vertrauen konnte. Er machte schwere Zeiten durch, einsame Zeiten. Diese Zeiten sorgten gewissermaßen dafür, dass seine mentalen und psychischen Probleme und Angstzustände schlimmer wurden. Doch es erschien ein kleines aber dennoch sichtbares Licht am Ende dieses unendlich langen und dunklen Tunnels, den er nun seit einiger Zeit durchwanderte. Er fand neue Freunde, diesmal waren es richtige Freunde, die ihm zuhörten und ihn nicht auslachten. Er fühlte sich das erste mal seit vielen Jahren wieder wohl unter Menschen. Diese neuen Freunde waren es auch, die ihm halfen seine Ängste zu bekämpfen. Ohne sie wäre er inzwischen vollkommen versunken, er würde ohnmächtig und ohne Kraft in mitten des Tunnels auf dem Boden liegen und winseln und weinen. Er gab sein Bestes sich zu verändern, denn wenn sich nichts verändert wird sie nie etwas ändern und er kam schon ziemlich weit. So weit, dass er zum ersten mal in seinem Leben seit seiner Kindheit wieder das Gefühl hatte wirklich Spaß am Leben zu haben. Doch da war noch das Problem mit seinem Herzen, dieses eine Problem, das er die ganze Zeit über versucht hat zu ignorieren. Inzwischen hat er seine Schuldgefühle fast überwunden, doch er ist sich unsicher ob er bereit ist sein Herz wieder zu befreien. Er hat Angst, dass der große Riss, den er nie wirklich versucht hat zu heilen noch größer wird. Doch wieso hat er nie wirklich versucht diesen Riss zu reparieren? Vielleicht, weil er sich durch den Riss immernoch mit ihr verbunden fühlt und es schmerzhafter wäre den Riss zu heilen, denn das würde bedeuten, dass er sich vollkommen von seiner Vergangenheit mit ihr loslöst. Er hat sie wirklich sehr geliebt, doch ihm ist klar, dass er loslassen muss, nur tut es so sehr weh und er weiß auch nicht wie. Er hat das erste mal seit sehr langer Zeit versucht weiterzumachen und hat ein Mädchen angesprochen, das ihm gefällt und fragte sie nach einem Treffen, doch sie lehnte ab. Jetzt weiß er nicht was er tun soll. Einerseits möchte er sein Herz so tief verschließen, dass es nie wieder erreicht werden könnte, andererseits möchte er aber auch wieder die Liebe spüren, die er damals gespürt hat. Sowohl möchte er wieder lieben, als auch wieder geliebt werden...
 
  • Janik Rehm
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