Der Erek

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Der Erek
 
Ja, der Erek ist ein Lausejunge,
irgendwie immer auf dem Sprunge.
Hat stets nur Unsinn viel im Kopf,
rührt aber auch gern mal einen Topf.
Die letzten Haare er rauft mir,
steht meistens zu spät vor der Tür.
Habe mit ihm schon einiges erlebt,
ohne dass es mir auf die Nerven geht.
Morgens schläft er viel zu lange,
abends streichele ich die Wange.
Von Lernen hält er nicht sehr viel,
dafür um so mehr von jedem Spiel.
Wenn jedoch irgendwas sein Interesse weckt,
stundenlang er kann sitzen auf einem Fleck.
Und jeden Tag erzählt er mir,
von aufregenden Erlebnissen mit Begier.
Manchmal wird es auch bei uns mal laut,
wenn er zu sehr auf die Pauke haut.
Meistens lass´ ich ihn jedoch gewähren,
nur selten kommt ein Aufbegehren.
Warum soll ich mich denn auch beklagen,
letztendlich wollte ich ihn ja haben.
Wie sehr werde ich diese Zeit vermissen,
möchte im Leben nichts anderes genießen.
Darum nehme ich ihn, so wie er ist,
ein Lausejunge, den ich lieb.
 
E.
 
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also ich will ehrlich sein:
 
mir sagt das gedicht überhaupt nicht zu, die sprache wirkt zu künstlich, zu fern vom original (v.a. durhc die vielen inversionen)
außerdem gibt es immer wieder stark unterbrechungen im lesefluss, folglich ist auch die metrik nicht die beste.
 
grüße
 
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Na ja, vielleicht sollte man es nicht gerade als Gedicht ansehen sondern mehr als eine gereimte Zusammenfassung über eine kleine Person, meinen Sohn.
Trotzdem danke für deine Kritik, nur so kommen wir weiter.
 
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