"Der Friedhof"

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Es ist ruhig und friedlich an so einem Ort
nur das Läuten der Glocken bricht die Stille
die Menschen hier sind für immer fort
es war unsre`s Heilands Wille
 
Ein alter Mann er besucht seine Frau
er spricht zu ihr, man hört es genau
er hätt sie er hätt sie gern noch in seinen Armen
doch der Tod, er kennt kein Erbarmen
still legt er ihr die Blumen hin
betet für den Neubeginn
 
Es wird schon dunkel um ihn herum
ein leichter Wind ist zu spüren
er fühlt Gott kümmert sich schon bald darum
und er wird ihn dann zu ihr führen
 
Autor
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Scheint ein sehr gläubiger Mensch zu sein der diese Zeilen schrieb. Aber warum einen müden Genitiv benutzen wo ein der Heiland anstatt des Heiland viel hilfreicher wäre?
wie lautete das noch mal mit Gevatter Tod und Dativ und Genitiv
 
ansonsten schöne Sehnsuchtslyrik, man achte nur beim Nächsten mal auf die Copy Fehler oder lese das Gedicht durch, ob es inhaltlich gelungen ist um Satzfehler zu vermeiden.
 
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