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Jeder Mensch kämpft in sich gegen den Dämon der Zeit
Blätter tanzen im Wind,
leise weint ein kleines Kind.
Die Raben ziehen Kreise,
die Vögel gehn auf eine Reise.
Unendlich weit ist der Weg zu Dir,
bist du nicht mehr bei mir.
Verzweiflung macht sich breit,
in meine einzigen Wirklichkeit.
In brennt eine Wut,
aber ich hab keinen Mut.
Im Traum kämpfe ich,
suche das helle Licht.
Sehnsucht nach der Vergangenheit,
sehne mich in die Freit.
Ich kämpfe gegen mir,
ich sehne mich zu Dir.
Ich kann den Kampf nicht gewinnen,
die Zeit wird verinnen.
Vergänglich ist der Tag,
denn bald liege ich neben Dir im Grab.
Blätter tanzen im Wind,
leise weint ein kleines Kind.
Die Raben ziehen Kreise,
die Vögel gehn auf eine Reise.
Unendlich weit ist der Weg zu Dir,
bist du nicht mehr bei mir.
Verzweiflung macht sich breit,
in meine einzigen Wirklichkeit.
In brennt eine Wut,
aber ich hab keinen Mut.
Im Traum kämpfe ich,
suche das helle Licht.
Sehnsucht nach der Vergangenheit,
sehne mich in die Freit.
Ich kämpfe gegen mir,
ich sehne mich zu Dir.
Ich kann den Kampf nicht gewinnen,
die Zeit wird verinnen.
Vergänglich ist der Tag,
denn bald liege ich neben Dir im Grab.
Foto Quelle - Niklas T.