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Der letzte Weg
(ewige Liebe)
 
Tief im dunkel dieser Nacht
fühle ich mich schleiermatt.
Um mich rum die Zeit stillsteht
ob jemand merkt wenn man so geht?
 
Nur der Wind hält mich mit seiner Hand
steh am kalten Brückenrand.
In Gedanken bin ich schon bei dir
spürst du wie sehr ich nun frier?
 
Als du vom Leben mir genommen
all mein Glück ist fortgeschwommen.
Einsamkeit in jeder Nacht
niemals mehr glücklich nur gelacht.
 
Seitdem Tag als du für ewig bist verwunden
blieben mir nur Seelenwunden.
Nur ein Schritt ins Dunkel unter mir
wünsche mich so sehr zu dir.
 
Leise Tränen suchen ihren Weg
stürzen vor mir in die Tiefe.
Ist als wenn ein Engel riefe
"Folge ihnen nicht mein Schatz"
 
Den Blick zum Himmel
dreh ich um fühle mich unendlich dumm.
Tags darauf still Blicke auf dein Foto
sage leise "Danke" für die ewige Liebe
die du mir geschenkt
und das du mich hast umgelenkt.
 
 
(© Tränenfänger)
 
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ein berührendes Abschiedsgedicht, dem man aber leider anmerkt, dass du zum Schluss hin immer mehr mit Metrik und Reim gerungen hast. :wink:
 
In der Zeile "Tags darauf still Blicke auf dein Foto" hakt es etwas.
Entweder solltes es " Tags darauf stille Blicke auf dein Foto" oder
"Tags darauf blicke ich still auf dein Foto " heißen.
 
Vielleicht ist ja eine Anregung für dich dabei.
LG
Perry
 
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