hey N.L.S.S. ,
also ich fang einfach mal mit ein paar grundlegenden (rechtschreibtechnischen ?) dingen an:
S2:
"Mit erhobenem Blick" o. "Mit erhobenen Blicken", aber mischen impossible^^
"schauen wir uns UM", nicht herum....
dazu kommen fehlende gross - und kleinschreibung (z.b. satzanfänge oder nomen, wie: das Grauen, Halt usw.) und ein haufen ausgelassener satzzeichen (jaja, das passiert mir von zeit zu zeit auch, ist aber dennoch falsch *mitfühl*^^), die sich so durchs gedicht ziehen...
was nun den inhalt angeht, so wirkt es auf mich iwie unvollendet (und das hat nicht zwingend etwas mit der geringen strophenanzahl zu tun). du hast mit ein paar düsteren (landschaft - ?)bildern begonnen die evtl. zum spannungsaufbau dienen könnten, als verweis auf etwas größeres, doch statt dessen mündet das ganze in einer für mich nicht nachvolliziehbaren 3ten strophe...!?!
- WARUM sucht WER nach einem Halt und warum ist selbiger nicht mehr da?
- WAS steht kalt in WEM oder WO und was hats mit dem rest zu tun?
- lediglich die letzte zeile vermittelt einem den eindruck, das der nebel vllt. doch mehr ist, als ein naturschauspiel...! nur was er sein könnte oder warum da iwo ein grauen ist wird nie aufgeklärt und es bleibt auch für den leser kein interpretationsraum mangels hintergrundinformationen...
resumé: dein werk sagt alles und leider nichts ... ein möglicher anfang für eine schauergeschichte. ich bin gespannt ob das ende noch folgt?! :wink:
LG jörn