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Der Poet
 
Fremd in seiner eigenen Welt
Nimmt er sich Blatt und Stift
Doch mit den Worten, die er trifft
Schreibt er sich nicht zum Held
 
Es sind Geschichten, die er reimt
Von dem, was Menschen denken
Jedoch niemals in Worte tränken
Nicht, solang die Sonne scheint
 
Und Menschen lesen Zeil' um Zeil'
Wissend, dass er Wahrheit dichtet
Doch mit Tabus, die er vernichtet
dichtet er sein Todurteil
 
 
--
Na dann, zieht mal fleißig über mich her x)
 
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Guten Morgen,
 
hmm ich finde es nicht übel, es hat irgendwie was schlcihtes was ich mag, aber der letzte umschließende Reim ist dir nicht so geglück, und gerade den Letzten empfinde ich immer als wichtig, das schmälert das Gesamtbild. Trotzdem ganz nett.
 
lg Torsul
 
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durchweg gelungen und durchweg wahr! :roll:
 
lg red
 
 
@Valchi: Dass du auch immer versuchen musst Parallelen aufzudecken
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13.01.13
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598
~~~~~~
Und wir Menschen lesen Zeil' um Zeil'
Wissen gar, dass er Wahrheit lichtet
Doch mit Tabus, die er vernichtet
fließt hinein sein Todurteil
~~~~~~
 
Hab den letzten Vers einmal umgedichtet, ich hoffe es wird nicht mein Todurteil sein
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schlicht und gelungen, kann ich nur sagen.
Der Poet ist dazu auserkoren, jenes an- und auszusprechen, was sonst niemand sich traut zu wagen.
Es werden Grenzen erweitert und eingerissen....und da er zumeist alleine auf weitem Felde steht, gibt er leichtes Ziel für die Exekutionskommandos...
 

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